direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Unsere aktuellen Veranstaltungen

Lupe

Termine

Schnellsuche anzeigen

<< Oktober 2017 >>

Public Lecture Series: Mikkel Thelle

Dienstag, 24.10.2017, Raum: HBS 103 Hardenbergstraße 16-18 10623 Berlin

Mikkel Thelle, Aarhus University: “Riots and the liberal city. Urban uproar as appropriation from 1900 onwards” mehr Public Lecture Series: Mikkel Thelle

Weitere Veranstaltungen im Oktober

Auftaktveranstaltung zum Studienbeginn im Master Historische Urbanistik mehr Semesterauftakt 'Historische Urbanistik'

Rückblick

Die Veranstaltungen am CMS von 2005 - 2016 finden Sie im Archiv.

100 Jahre Gross-Berlin 2020 | Wohnungsfrage und Stadtentwicklung | 11. Juli 2017

Lupe

Buchvorstellung am Dienstag, den 11. Juli 2017 um 19:30 im Bücherbogen am Savignyplatz
Stadtbahnbogen 593, 10623 Berlin (S-Bahn Savignyplatz)

Moderation: Thomas Flierl (Hermann-Henselmann-Stiftung)
Grußwort: Katrin Lompscher (Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen)
Präsentation und Diskussion: Harald Bodenschatz und Klaus Brake (Herausgeber),
Frank Böttcher (Lukas Verlag), Dieter Feseke (umbra + dor) und das Publikum
externer Kommentar: Wolfgang Kil (Architekturkritiker)

Vor fast hundert Jahren, mitten in der Krise nach dem Ersten Weltkrieg, am 1. Oktober 1920, wurde die Einheitsgemeinde (Groß-)Berlin geschaffen. Sie sollte die bisherige kommunale Zersplitterung und Konkurrenz überwinden.Die Stadtfläche wuchs dabei um das Dreizehnfache, die Bevölkerungszahl verdoppelte sich von 1,9 auf knapp 3,9 Millionen; Berlin wurde zur drittgrößten Stadt der Welt. Unser Bild der Metropole ist seither ausschließlich jenes von Groß-Berlin.

Das (Groß-)Berlin-Gesetz von 1920 schuf die Rahmenbedingungen auch für eine neue Wohnungspolitik.Vor dem Hintergrund wachsender Bevölkerungszahlen und steigender Mieten stellt sich heute erneut die Frage nach einer neuen Wohnungspolitik in Berlin unddarüber hinaus für die gesamte Hauptstadtregion.

Sie sind herzlich eingeladen!

Buchvorstellung "Kult und Krise des großen Plans im Städtebau" | 5. Juli 2017

Wir laden Sie/Euch zur Buchvorstellung
"Kult und Krise des großen Plans im Städtebau"
am 5. Juli 2017 um 19 Uhr in den
Bücherbogen am Savignyplatz ein!

Begrüßung: Ruthild Spangenberg (Bücherbogen) und Claudia Kromrei (Werkbund Berlin)
Gespräch mit Harald Bodenschatz und Celina Kress sowie Markus Tubbesing, Dieter Frick, Sonja Dümpelmann, Friedhelm Fischer, u.a.

Große Pläne sind ein umstrittenes Thema im Städtebau: Dies gilt heute wie vor 100 Jahren. Die gesunde, schöne, verkehrsgerechte und sozial verantwortliche Gestaltung großer Städte war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihr zentrales Ziel. Anschaulich belegen das die großen Pläne für Wien, Chicago, Berlin, Rom, Tallinn oder Neugründungen wie Canberra, Neu Delhi und Munkkiniemi. Die international diskutierten Planwerke liefern aufschlussreiche Beispiele für eine neue Dimension des Städtebaus: Sie sind interdisziplinär, kooperativ, prozessual und stadtregional orientiert. Sie bieten zudem vielfältige Anregungen und Bezugspunkte für aktuelle Herausforderungen im Städtebau, wie etwa die Vermittlung städtebaulicher Probleme und Vorschläge an ein breiteres Publikum, die Forderung nach Teilhabe, den Umbau zentraler Stadträume, den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, die Verbesserung des Massenwohnungsbaus oder die Gestaltung von Stadt-Umland-Verflechtungen. Vermittelt über attraktive, manchmal verführerisch ausgearbeitete historische Zeichnungen und Raumbilder präsentiert das Buch aktuelle Forschungen zu den Inhalten und Bedingungen der rund hundertjährigen großen Pläne. Es bietet erstmals einen internationalen Überblick zu diesem wichtigen Thema des Städtebaus.

Nachwuchstagung der GSU "Urbane Elemente: Licht, Luft, Feuer und Wasser in der Geschichte und Gegenwart der Stadtentwicklung" | 23. und 24. Juni 2017

Freitag, 23.06.2017

14:00 | Begrüßung: Dorothee Brantz, CMS/TU Berlin

14:15 | Einführungsvortrag: Timothy Moss, Humboldt Universität
"Reading a City through Water: Sociotechnical Imaginaries and Realities of Berlin, 1920-present"

15:00 | Panel 1
Kommentar: Rainer Liedtke, Universität Regensburg
Moderation: Gisela Mettele, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Ansgar Schanbacher, Georg-August-Universität Göttingen
„Naturgefahren und Ressourcen in Braunschweig, Würzburg und Utrecht im 17. und 18. Jahrhundert”
Teresa Schröder-Stapper, Universität Duisburg-Essen
„Elementare Gefahren und Risiken in städtischen Inschriften der Frühen Neuzeit“

16:00 | Kaffeepause

16:30 | Panel 2
Moderation: Dorothee Brantz, CMS/TU Berlin
Kommentar: Sylvia Necker, Institut für Zeitgeschichte München

Borbála Fábián, Délvidék Kutató Központ, Szeged
„’Mehr Licht!’ Die Geschichte der Straßenbeleuchtung in Ungarn in der zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts."
Kathrin Meißner, IRS Erkner
„’Mehr Licht, Mehr Luft!’ Forderungen und deren Relevanz für die Berliner Wohnungsfrage und Sozialmoral im späten 19. Jahrhundert“

18:30 | Gemeinsames Abendessen

Samstag, 24.06.2017

10:00 | Panel 3
Moderation: Celina Kress, CMS, TU Berlin
Kommentar: Christoph Bernhardt, IRS Erkner

Oliwia Murawska, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
“Die vier Elemente als Wahrnehmungsschlüssel des Urbanen”
Anna Rick, Universität Siegen
"Baden im Plötzensee, Spazieren in Berlin: Wolfgang Herrndorfs Arbeit und Struktur”
Jan Hansen, Humboldt Universität Berlin
„Infrastruktureller Alltag in Los Angeles, 1880-1930“

11:30 | Panel 4
Moderation: Rainer Liedtke, Universität Regensburg
Kommentar: Sebastian Haumann, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Benjamin Brendel, Justus-Liebig-Universität Gießen
„Dammbau als Quelle diskursiver Stadtgründung“
Jörn  Eiben, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
„’Rettet  die  Küste!’ Luft  und  Wasser  als  Kernelemente der  Industrialisierung Wilhelmshaven“

12:30 | Mittagspause

13:00 | Abschlussdiskussion

14:00 | Ende der Konferenz

ab 17 Uhr | Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin

Lange Nacht der Wissenschaften 2017 | Forschungsfeld Stadt | 24. Juni

Forschungsfeld Stadt: Center for Metropolitan Studies
Vortragsreihe zu historischen Entwicklungen und aktuellen Fragestellungen der Metropole

ab 17.00 Uhr ; Vorträge und Ausstellungen

Haus der Architektur der TUB | Technische Universität Berlin

Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin
Raum: Raum A 053

Anfahrt/Verkehrsanbindung

Anreise: U2, BusM45, Bus109, Bus245 Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz

Die Altstadt als Ressource der europäischen Diktatur im 20. Jahrhundert

Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 90 min ; Vortrag

Vier Vorträge fragen nach der Bedeutung der Altstädte für die Repräsentationspolitik von Diktaturen. Salazar-Diktatur: Lissabon und Luanda (Christian von Oppen, Kathrin Meissner). Franco-Diktatur: Madrid und Mussolini-Diktatur: Rom (Piero Sassi). NS-Diktatur: Berlin und Weimar (Max Welch Guerra).

Fotowettbewerb: Das "echte" Berlin

ab 17.00 Uhr ; Ausstellung

Fotoausstellung mit den Ergebnissen eines studentischen Wettbewerbs im Master „Historische Urbanistik“ zu Repräsentationen des „Echten“ von Berlin, mit Jonah Garnick und Noa Ha

From continuous flow to prepaid drops - Vom stetigen Fluss zu vorausbezahlten Tropfen

ab 17.00 Uhr ; Ausstellung

Marcela Lopez zeigt in einer Ausstellung am Beispiel der Stadt Medellín, Kolumbien, die politischen, sozialen und ökologischen Dimensionen der Ungleichheit in Bezug auf Wasser im städtischen Kontext.

Vom Passagekaufhaus (Friedrichstraße) zum Kunsthaus Tacheles

ab 17.00 Uhr ; Ausstellung

Die Friedrichstraßenpassage spiegelt in ihrer bauhistorischen, sozialhistorischen und städtebaulichen Ausprägung und Funktion das 20. Jahrhundert in der Geschichte Berlins wider, die Stefanie Schulz und Jonah Garnick zeigen werden.

Tourism and dictatorship. Revisiting Franco’s Valley of the Fallen

Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 60 min ; Vortrag

What role did tourism play in the international rehabilitation of the Franco regime after World War II? Alicia Fuentes Vega analyses the conceptual transformation of the monument known as Valley of the Fallen, from a colossal commemoration of the nationalist victory in the Civil War, to a tourist site in the 1960s.

Die andere Herkunft

Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 60 min ; Vortrag

1991 begann die Einwanderung der jüdischen Kontingentflüchtlinge nach Deutschland. Auf der Basis dieser Erfahrung rief 2016 die Columbia University New York in Kooperation mit dem Center for Metropolitan Studies einen Wettbewerb autobiografischer Essays aus. Die Ergebnisse stellt die Projektkoordinatorin Ljudmila Belkin vor.

Berlin als postkoloniale Stadt kartieren

Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 60 min ; Vortrag

Studierende des Masters “Historische Urbanistik” haben eine Kartierung zu den postkolonialen Verflechtungen Berlins angelegt, die von Noa Ha vorgestellt wird. Das Seminar fand in Kooperation mit der "Initiative Schwarze Menschen in Deutschland" (ISD) und "Berlin Postkolonial" statt.

Either we eat or we pay

Beginn: 21.30 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 22:00;22:30;23:00); Film

Die Filmdokumentation zeigt die täglichen Praktiken um die umkämpfte Ressource Wasser im städtischen Kontext von Medellín, Kolumbien, für Haushalte mit niedrigem Einkommen. Jeden Tag sichern die Menschen ihren Zugang zu Wasser, obwohl das städtische Wasserunternehmen eines der effizientesten in Lateinamerika ist.

PHD WEEK SPRING 2017

Donnerstag, 20. April 2017

IST PhD Program in Architecture (PDF, 55,4 KB)
Coordination Ana Tostões
In collaboration with Bauhaus — Universität Weimar
21 April 2017, 14h00 – 19h00
Instituto Superior Técnico, Main Building, Salão Nobre

Urban Design and Dictatorship:
Historical City Centres Stage and Showcase of dictatorships


Ana Tostões / Christian von Oppen
Técnico — University of Lisbon /
Bauhaus — Universität Weimar
Lisbon: the capital of an Empire


Harald Bodenschatz
Technische Universität Berlin
Rome: Stage of Past and Future Grandeur


Max Welch Guerra
Bauhaus — Universität Weimar
Berlin: Farwell from a Modest Old Town


Piero Sassi

Bauhaus — Universität Weimar
Madrid: a new Historic Centre for the New State?


Uwe Altrock
Universität Kassel
Lourenço Marques: Old Town Reloaded

 

 

100 Jahre Gross-Berlin 2020 - Die Verkehrsfrage

100 JAHRE Gross-Berlin 2020 - Die Verkehrsfrage
11.02.2017 - 13. Herrmann Henselmann Kolloquium

Anlässlich des bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums der Bildung der Einheitsgemeinde (Groß-)Berlin veranstaltet die Hermann-Henselmann-Stiftung seit 2016 jährlich ein Kolloquium. Nach der Wohnungsfrage steht 2017 die Verkehrsfrage auf der Tagesordnung. Groß-Berlin war ein Produkt des neuen Schnellbahnverkehrs, Groß-Berlin war aber auch Produzent der autogerechten Stadt. Und Zentrum der Luft- und Schifffahrt. Groß-Berlin hat widersprüchliche Verkehrsgeschichte geschrieben. Nach der Wiedervereinigung wurden wieder Jahrhundertverkehrsprojekte realisiert: ein neues Eisenbahnsystem mit neuen Hauptbahnhöfen und eine Flughafenrochade mit einer Dauerbaustelle, die noch lange die Gemüter bewegen wird. Zugleich wird der innerstädtische Autobahn(halb)ring A 100 weiter ausgebaut.
Nicht nur wegen des Wachstums der Berliner Großstadtregion und nicht nur in Berlin rücken heute Fragen nach einem nachhaltigen Verkehr in den Vordergrund, nach einer neuen Balance zwischen Fußgänger, Fahrradfahrer, Autofahrer und ÖPNV-Nutzer. Was bedeuten der radikale Flughafentausch und die Revolution des Eisenbahnsystems für die Großstadtregion? Wie können ehemalige wie neue Flughäfen und neue Bahnhöfe besser in die Großstadtregion integriert werden? Wie kann der Rückbau der autogerechten Großstadtregion erfolgreich auf den Weg gebracht werden, wie mehr Verkehrsgerechtigkeit erreicht werden? Wie kann das an der Schlüsselaufgabe der Reurbanisierung von Hauptstraßen erlebbar gemacht werden? Bis 2020 wird die jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe zu weiteren Schlüsselaufgaben wie «Die Grünfrage» und «Die Planungskultur» fortgesetzt, sie mündet schließlich im Jahr 2020 in die Abschlusskonferenz zu Perspektiven für die Hauptstadtregion.

DAZ KÖPENICKER STR. 48-49 · BERLIN

Für weitere Informationen hier klicken

Berlin Istanbul Lecture Series: Urban Spaces and Refugees

Vom 25. und 26. November findet am Center for Metropolitan Studies die Berlin Istanbul Lecture Series: Urban Spaces and Refugees statt. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier (PDF, 491,1 KB).

As a form of human mobility, migration can be within or across borders, regular or irregular, voluntary or forced, as well as temporary or permanent. These categories do not have clear-cut boundaries, since migrants challenge and re-create the socio-economic, cultural and political conditions of any urban space they dwell within. Berlin and Istanbul have remarkable examples of these transformations in relation to their experiences of migration and intermixing. These two metropoles, with a degree of similarity, have been the centers of migration flows that derived from wars, international conflicts and regional unrest throughout their histories. Recently, the migrants, who have been on the move from Africa, Middle East, Central Asia and even from Europe due to various discontents since the last decade, have triggered off a common challenge for Berlin and Istanbul.

Within a broader framework, Germany (among the member states of the European Union) and Turkey (among the Southeastern Europe and Middle Eastern countries) have become the leading countries in terms of the recipients of asylum applications over the last four years. While Turkey has the largest number of Syrian refugees that could benefit from the Government’s Temporary Protection Regime, Germany has the highest number of new asylum applications in 2015. Additionally, after arriving to Turkey, some of the migrants have been able to go to Germany and hence create a new transnational migration route between Turkey and Germany. Although this recent migration flow has completely different features than the one that took place fifty-five years ago - the bilateral labor recruitment agreement between Germany and Turkey in 1961 – it urges to bring these two countries together for understanding migrants’ long-term needs, sharing experiences and resources, generating sustainable common policies and developing universal human values.

Therefore, the Berlin-Istanbul Lecture Series particularly aims to explore the impact of the so-called refugee crisis on Berlin and Istanbul in a comparative perspective, keeping in mind the complex set of linkages between these two metropoles. The linkages of the two cities go back to the late nineteenth century in the fields of education, business, engineering, technology, architecture, urban planning and culture. The topics that are related to the focus of the lecture series include (but are not limited to) discrimination, housing, education, gender, health, food, political participation, solidarity, civil society, informality, mobility and temporality.

 

 

WC2 Sommersymposium

Lupe

Das Sommersymposium des globalen WC2 Netzwerkes fand vom 8.-12. August an der TU-Berlin statt. Diese Jahr stand es unter dem Motto der New Urban Agenda. Vom CMS nahmen die Masterstudierenden Anastasia Blinzov, Yann Colonna, Sarah Flemming und Timm Lammert sowie Dr. Avi Sharma und Prof. Dr. Dorothee Brantz in der Global Cultures Gruppe teil.

6. Jahrestreffen des Forums Tiere und Geschichte

Am 21. und 22. Juli fand am CMS das 6. Jahrestreffen des Forums Tiere und Geschichte statt. Wie jedes Jahr trafen sich Professoren und Nachwuchswissenschaftler als Deutschland, Österreich und der Schweiz, um die Geschichte der Mensch-Tier-Beziehungen zu diskutieren. In diesem Jahr standen besonders urbane Fragen im Zentrum der Diskussionsrunden, die die folgenden vier Themenbereiche umfassten: Tiere im städtischen Raum, Tiere und urbane Temporalität, Liminalität und Mensch-Tier-Beziehungen und Geschlechterbeziehungen. Der Abendvortrag "Das nationalsozialistische Tier. Historiographische Ansätze einer Tiergeschichte des Dritten Reiches" wurde von Prof. Dr. Mieke Roscher gehalten und fand in Kooperation mit der FU Berlin statt. Eine Exkursion zu Wildtieren in der Stadt durch den Tiergarten rundeten die Veranstaltung ab. Vom CMS waren Prof. Dr. Dorothee Brantz und Dr. des Annett Laue beteiligt.

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Archiv

Die Veranstaltungen am CMS von 2005 - 2016 finden Sie in unserem Archiv.