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TU Berlin

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Newsletter des CMS | April 2010

1. Aktuelles

Vollsymmetrische Stadtforschung, Ignacio Farías (WZB) am 22. April

Für eine vollsymmetrische Stadtforschung:
Erkenntnisse und Einschränkungen aus der Akteur-Netzwerk Theorie
Donnerstag, 22. April 2010 - 18 Uhr am Center for Metropolitan Studies

Vortrag anlässlich des 2009 erschienenen Buches:
Urban Assemblages. How Actor-Network Theory Changes Urban Studies
hrsg. von Ignacio Farías (WZB, CMS Alumnus) und Thomas Bender (London, Routledge)

Die Form des Plädoyers erscheint zunächst unabdingbar. Die Stadtforschung ist ein interdisziplinarisches Feld mit multiplen Forschungsständen, Ansätzen und Theorien. Die Akteur-Netzwerk Theorie (ANT) ist weder eine Theorie mit Erklärungsmodellen noch eine Methode mit bestimmten Untersuchungsverfahren. Vielmehr handelt es sich um eine Weltsicht, um eine Sensibilität, um eine Ontologie, die der Stadtforschung eine neue Blickrichtung geben kann. Diese besteht aus zwei Prinzipien: radikale Relationalität und flache Assoziativität. Während das erste Prinzip die allzumenschliche Ökologie der Stadt durch natur-technisch-menschliche Kollektive ersetzen lässt, stellt das zweite Prinzip die übliche geographische Skalierung von politischen Ökonomien und Kulturen der Stadt in Frage. Ergebnis dieser partiellen Verschiebungen ist eine grundlegende Dezentrierung des Stadtbegriffes. Die Stadt entspricht weder einem einheitlichen noch einem zerteilten Gebilde. Mit ANT ist die Stadt vielmehr als multiples Objekt zu verstehen, welches sich ständig in multiplen ineinandergreifenden Assemblages aktualisiert. Da liegt die Herausforderung an der Stadtforschung. Aber da erblickt man auch eine wichtige Einschränkung von ANT, nämlich, ihre asymmetrische Missachtung von virtuellen Prozessen, insbesondere von sinnvearbeitenden Prozessen, die diese multiplen Aktualisierungen der Stadt mitformen.

"Living in the City: Children of Immigrants in Dublin, Berlin, Helsinki" – Workshop am 27. + 28. Mai 2010

Der zweite Workshop in der Veranstaltungsreihe "Migration and the City" findet am 27./28. Mai in Berlin statt. Thema "Living in the City: Children of Immigrants in Dublin, Berlin, Helsinki". Die Workshopreihe ist ein Kooperationsprojekt des CMS mit den Finnland Instituten in Berlin und London und fand seinen Auftakt im vergangenen Jahr in Dublin. Nun liegt der Fokus auf Kindern von Migranten und Fallstudien u.a. aus Berlin Neukölln. Erwartet werden der Migrationsbeauftragte von Neukölln, Arnold Mengelkoch, sowie Gerry Folan, Officer for Integration in Dublin, neben Vertretern aus NGOs, Politik und Wissenschaft. Weitere Informationen zu Programm, Teilnehmern und Ort der Veranstaltung finden Sie demnächst auf www.metropolitanstudies.de

“Die Stadt im Blick“ – Das CMS auf der Langen Nacht der Wissenschaften am 5. Juni

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Unter dem Motto "Die Stadt im Blick – wir erforschen Metropolen" präsentiert sich das CMS wie in den vergangenen Jahren im Hauptgebäude der TU Berlin im Raum 1035 direkt am Lichthof. Neben vielfältigen Beiträgen der Studierenden des MA Historische Urbanistik wird es in Kooperation mit der "AG Stadtvisionen 1910/2010", initiiert von Harald Bodenschatz (TU Berlin), eine Ausstellung sowie mehrere Vorträge rund um die in Berlin ansässige und international bekannte „Bar 25“ geben, welche als prominenteste Zwischennutzung an der östlichen Spree gilt.

“The City, the Nation and the World around 1900: Imperial Intersections and Colonial Connections” – Workshop am 10. + 11. Juni 2010

Dieser von den TGK-Fellows Sasha Disko und Tim Opitz organisierte Workshop wirft einen Blick auf die Schnittstellen der sich zugleich globalisierenden und nationalisierenden Welt um 1900 in der Stadt. Ein besonderes Augenmerk ist den Prozessen von Kolonialisierung, Imperialisierung und deren Repräsentationen in der Rückwirkung auf die Stadt gewidmet. Der Workshop möchte u.a. die Diskussionen zu globalen hierarchischen Machtverhältnissen und der Verschränkung verschiedener Räume vertiefen. Zentrale Frage ist hierbei, welche Rolle die Stadt in diesen Prozessen eingenommen hat und wie sie von diesen geformt wurde. Dazu sind Wissenschaftler mit verschiedenen disziplinären und geographischen Schwerpunkten eingeladen, ihre Arbeiten etwa zur Zentralität von Städten in imperialen Projekten oder zum globalen Wissenstransfer in der Stadtplanung zu präsentieren. Mehr dazu hier.

Jahreskonferenz des Transatlantischen Graduiertenkollegs Berlin – New York: „Transatlantic Perspectives on the Metropolis“ – 17. + 18. Juni 2010

Am 17. und 18. Juni lädt das Transatlantische Graduiertenkolleg Berlin - New York zu seiner sechsten internationalen Jahreskonferenz an die TU Berlin. Unter dem Blick "Transatlantic Perspectives on the Metropolis" will die Konferenz Kernfragen des Graduiertenkollegs der vergangenen 5 Jahre zusammenfassend reflektieren und die drei Themenschwerpunkte des Transatlantischen Austauschs („Transatlantic Research“), des Stadt- und Metropolenkonzepts („The Metropolis“) und der Früchte interdisziplinären Zugangs („Interdisciplinarity“) mit international bekannten Stadtforschern aus dem In- und Ausland diskutieren. Ansprechpartnerinnen sind Elisabeth Asche (Koordinatorin des Kollegs) und Sasha Disko (Postdoc im Kolleg).
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf www.metropolitanstudies.de

2. Rückblick

„Recht auf die Stadt für alle Bewohner_innen“ – Gastgespräch zur lateinamerikanischen Stadtentwicklung

Anfang März tauschten sich die brasilianischen Experten und Aktivisten Nelson Saúle Junior, Jurist und Abteilungsleiter im Instituto Polis São Paulo, und Evaniza Rodrigues (Verein Recht auf Wohnen) mit Studierenden des MA Historische Urbanistik am CMS zu "Recht auf die Stadt für alle Bewohner_innen" über São Paulo aus. Beide Gäste, waren auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Afrika- und Lateinamerika-Referats über Megacities und Nachhaltigkeit in Berlin. Mehr dazu in einem Kurzbericht von Marcela Arrieta und Paula Quentin. Mehr dazu finden Sie hier.

„Beyond Planwerk Innenstadt“ – Nachtrag zum Workshop

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10 Jahre nach der Verabschiedung des Planwerks Innenstadt nun ein Workshop zu „Beyond Planwerk Innenstadt“? Welche Fragen kann man heute vom Planwerk für die städtebauliche Entwicklung Berlins ableiten? Brauchen wir überhaupt noch ein Planwerk? Diese und viele weitere Fragen wurden am 28. und 29. Januar 2010 mit jeweils über hundert Besuchern am CMS diskutiert. Der Workshop zur aktuellen städtebaulichen Entwicklung Berlins wurde organisiert von Aljoscha Hofmann (TU Berlin) und den DFG Fellows Cordelia Polinna, Jana Richter und Johanna Schlaack. Notizen zur Konferenz, verfasst von Christian Holl (german-architects.com), finden Sie hier und das Tagungsprogramm

„Die Stadt im Licht der Diskurstheorie“ – Gastvortrag

Am 25. Januar hielt Zdzislaw Wasik, Rektor der Hochschule für Philologie Wroclaw/Breslau, auf Einladung von Dagmar Thorau (CMS) einen Vortrag zu "Die Stadt im Licht der Diskurstheorie" und erörterte anschließend mit den Graduierten und Studierenden des CMS semiotische Perspektiven auf die Stadt. Ab Herbst 2010 wird es eine dauerhafte Kooperation der TU Berlin mit der Universität in Wroclaw/Breslau geben, die den traditionsreichen Austausch zwischen den beiden Städten auf der Ebene von Lehre und Forschung aufgreifen möchte.

Peter Marcuse und „Right to the City“ – Konferenzbericht im International Journal for Urban and Regional Research

In der Dezemberausgabe des International Journal for Urban and Regional Research ist der Bericht zur Konferenz „Right to the City“ von Sabine Horlitz und Anne Vogelpohl (DFG-Stipendiatinnen am CMS) unter dem Titel „‘Something Can Be Done!’ — A Report on the Conference ‘Right to the City. Prospects for Critical Urban Theory and Practice’, Berlin November 2008” erschienen. Die Konferenz wurde seinerzeit mit Unterstützung des CMS von Margit Mayer (FU Berlin) und Neil Brenner (NYU) zu Ehren des 80. Geburtstages von Peter Marcuse (Columbia Universität New York) am Center organisiert. Die Autorinnen reflektieren die Konferenz hinsichtlich möglicher Verknüpfungen von Theorie und Praxis. Schwerpunkte liegen dabei auf der Bedeutung des Urbanen, Konzeptionalisierungen von Scale sowie Machtbeziehungen in der „Right to the City“-Bewegung.

„Künstlerkritik und Sozialkritik“ – Gastvortrag zur Quartiersentwicklung in Hamburg

Kurz vor Jahreswechsel sprach Jürgen Oßenbrügge (Univerität Hamburg) am CMS über „Künstlerkritik und Sozialkritik“. Ihm ging es dabei um die jüngsten Debatten rund um das Gängeviertel in Hamburg und nicht zuletzt um die aktuelle Anti-Gentrifizierungs-Bewegung. Diskutiert wurden die Aktionen der Netzwerke "Centro Sociale", "Kommt in die Gänge", "No-BNQ", die Forderungen und Hintergründe der Protestbeteiligten sowie ihre Relevanz in der lokalen Politik. Oßenbrügge hat den Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie inne und verbindet in dieser Position wirtschaftliche und politische Fragen der Geographie.

3. Masterstudiengang Historische Urbanistik

Vom Stadtmarketing zum Place Branding – Kreativwerkstatt mit TU-Gründungsservice

Das Praxisseminar im Masterstudiengang widmet sich ab nächster Woche dem boomenden Arbeitsfeld des Stadtmarketing. Mit Werkstattarbeit geht es um praktische Erfahrungen an der Schnittstelle von historisch gewachsenen Stadtbildern, Imagepolitik und Vermarktungsstrategien. Unter den Gästen und Projektberatern: Sarah Tietze (Be Berlin-Kampagnenleiterin von Berlin Partner GmbH), Katharina Beckmann (Stadtführungsagentur nice gbr) und Ares Kalandides (Geschäftsführer der Stadtmarketingagentur inpolis). Ziel ist die zunächst ideelle, dann handwerkliche Entwicklung eines Stadtimages – am Beispiel einer Postkarte. Ansprechpartner: Oliver Schmidt

“KnowledgeScapes Dessau: Histories and Challenges 2010” – Workshop im März

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Zusammenhänge zwischen Wissen und Stadtentwicklung am Beispiel der Stadt Dessau nachzuspüren – darum ging es einer Studiengruppe im Masterstudiengang Historische Urbanistik am CMS und den Studenten des Bauhaus-Kollegs bei einem gemeinsamen Workshop, der im vom 22. bis 25. März in Berlin und am Bauhaus in Dessau unter Leitung von Regina Bittner (Stiftung Bauhaus Dessau) und Celina Kress (CMS) stattfand. Die Projekt-Ergebnisse wurden zum Abschluss im Bauhaus in Dessau präsentiert und mit Peter Franz (IWH Halle) und Ulf Matthiesen (IRS/ Erkner, HU Berlin) diskutiert.

Exkursionsprogramm in Berlin und Paris

Die Praxisnähe des Masterstudienganges ermöglichte auch in den Wintermonaten ein reichhaltiges Programm zur Anschauung städtischer Probleme und Projekte vor Ort. Im Seminar zur Stadtpolitik (Lt.: Oliver Schmidt) besuchten die Studenten zunächst das Schwule Museum in Kreuzberg sowie später, in einer arktischen Exkursion mit Ingo Bader (TGK-Fellow), die Gentrifizierungslandschaft rund um das O2-Gelände. Im Seminar zu „Die Stadt und das Netz“ verlegten die Drittsemester indes vorübergehend ihren Standort u.a. in die Stiftung „Neue Verantwortung“ am Potsdamer Platz, in die Beratungsagentur PublicOne (Thema: E-Government) sowie zum Abschluss in die Präsentationsräume der Deutschen Telekom, die nach einer Einführung Ihres T-Lab-Geschäftsführers Klaus-Jürgen Buss unter anderem ihr hauptstädtisches „Urban Design Lab“ zur Diskussion stellte.

Die große Frühjahrsexkursion des Masterprogramms führte den neuen Studienjahrgang diesmal nach Frankreich. Eine Woche lang, vom 21.-28. März, untersuchte dieser Leitbilder und Repräsentationsräume in Paris, Rouen und Le Havre und vertiefte damit die Arbeitsergebnisse eines Kooperationsseminars, das Georg Wagner-Kyora (CMS) und Mechtild Gilzmer (Institut für Französische Philologie) im Winter gemeinsam geleitet hatten. Thema waren die Denkmäler der nationalen Erinnerungskultur, vor allem an die Shoah und den Zweiten Weltkrieg, in Paris sowie der Wiederaufbau in den stark kriegszerstörten Städten Rouen und Le Havre. Außerdem beschäftigte sich das intensive Besuchsprogramm – ganz im Sinne des geschichtswissenschaftlichen Anspruchs des Masterstudiums – auch mit der antiken, frühneuzeitlichen und mittelalterlichen Stadtgeschichte von Paris. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Digitales Graffiti und Datendandys im städtischen Raum – Vortrag und Diskussion

Einblicke in die Veränderungen städtischen Wahrnehmens in der Welt des Web 2.0 erhielten die Studierenden im Seminar „Die Stadt und das Netz“: Die Designforscherin Gesche Joost, Juniorprofessorin für Interaction Media & Design an der TU Berlin, spannte einen Bogen von der Künstler-Bewegung des Situationismus zur „situationistischen Stadtforschung“ und diskutierte mit Oliver Schmidt (CMS) die Figur des digitalen Flaneurs, der sich heute den Möglichkeiten und Paradoxien digitaler Technologien stellt. Digitale Spuren zu hinterlassen prägt längst den Alltag urbanen Lebens; das kritische Bewusstsein der Web-Bürger sucht unterdessen mit den Entwicklungen mitzuhalten und informationelle Selbstbestimmung unter den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen immer wieder aufs Neue zu definieren. Hier finden Sie die Vortragsfolien.

4. Personalia

Dorothee Brantz, seit Frühjahr 2009 Direktorin des CMS und derzeit in Elternzeit, freut sich über die Geburt ihres Sohnes Felix Julian am 7. März 2010. Wir freuen uns mit ihr! Vertreten wird sie im Sommersemester von Cordelia Polinna; die kommissarische Leitung des CMS übernimmt unterdessen bis zum Herbst Georg Wagner-Kyora.

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Synnove Bendixsen (ehemalige DFG-Stipendiatin am CMS) wird am 29. April an der HU Berlin ihre Dissertation “It’s like doing SMS to Allah, Identity Work and Feelings of Belonging in the City” in einem deutsch-französischen Doppelpromotionsverfahren von HU Berlin und Université Paris 13 verteidigen. Die Promotionskommission bestreiten gemeinsam Wolfgang Kaschuba (HU Berlin), Jonathan Friedman und Maria-Pia di Bella (beide EHESS, Université Paris 13).

5. Vorträge und Publikationen

Vorträge

Busà, Alessandro: "Rezoning Coney Island: The Crisis of Routine-Development and the Struggles over the People's Playground,” „Revitalising Built Environment - International Symposium IAPS CSB Housing Network“ in Istanbul, 16.10.2009. 

Horlitz, Sabine: „Sprengung von Pruitt-Igoe Planungsparadigmen, Lenkungsmodelle und Rezeption des US-amerikanischen Sozialwohnungsprojektes.“ Kunstmuseum Liechtenstein, 10.12.2009   

Kress, Celina: “Berlin - Stadt mit zwei Zentren: Großbauten und Großbauvorhaben im Stadtmarketing Berlins von 1900 bis heute”, Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster, 18.01.2010.  

Rauch, Viola-Donata: "Close Proximity, Contiguity, Neighborhood. Notes on concepts of German-Turkish Nachbarschaft and belonging", Deutsch-Türkische Zukunftswerkstatt II des Goethe-Instituts Ankara, Middle-East Technical University, Ankara, Dezember 2009.  

Rauch, Viola-Donata: "Negotiating a different Germany: children of immigrants from Turkey engage in current discourses around integration and diversity", Deutsch-Türkische Zukunftswerkstatt II des Goethe-Instituts, Middle-East Technical University, Ankara, 12/´09. 

Rauch, Viola-Donata: "Belonging vs. 'Integration': discourses around and positionings of descendants of immigrants today", "Migration In Cities: Focus on ethnic groups", Finland Institute, Dublin, November 2009.

Thorau, Dagmar: "Chancen und Herausforderungen des E-Learning", Eröffnungsvortrag am Center of Teaching Excellence "Kompetenzvermittlung zum Einsatz neuer Medien und Web 2.0 in Studium und Beruf", HWR (Hochschule für Wirtschaft und Recht) Berlin, 19.11.2009.

Thorau, Dagmar:  „Praxiserfahrungen mit der Online-Lehre. Motivationale Herausforderungen und Lösungen am Beispiel des MA-Studiengangs Historische Urbanistik am CMS“, TU Berlin, 3.12.2009.

Publikationen

Brantz, Dorothee / Mauch Christof (Hrsg.), Tierische Geschichte: Die Beziehung von Mensch und Tier in der Kultur der Moderne. Paderborn: Schöningh, 2009.   

Brantz, Dorothee, “On the Nature of Urban Growth: Building Abattoirs in 19th-Century Paris and Chicago.” Cahiers Parisiens. Paris Center, University of Chicago, 2009.

Busà, Alessandro / Marcuse, Peter / Smith, Neil et al. (Hrsg.), The Right to the City - The Entitled and the Excluded, special issue von The Urban Reinventors. November 2009 (Online verfügbar unter: www.urbanreinventors.net)

Graaff, Kristina, "Reading Street Literature, Reading America's Prison System." In: /Pop Matters/. International Magazine of Cultural Criticism, 12. Februar 2010.

Gilzmer, Mechtild, Mémoires de pierre - Les monuments commémoratifs en France après 1944. Paris: Autrement, 2009. Rezension Rezension 2

Ha, Noa K., Informeller Straßenhandel in Berlin: Urbane Raumproduktion
zwischen Störung und Attraktion
. Berlin: wvb Wissenschaftlicher Verlag, 2009. 

Horlitz, Sabine / Vogelpohl, Anne, “Something Can Be Done! A Report on the Conference Right to the City. Prospects for Critical Urban Theory and Practice.” International Journal for Urban and Regional Research 33, 4, 2009.

6. Impressum

Herausgeber: Oliver Schmidt (V.i.S.d.P.)/Center for Metropolitan Studies
Redaktion: Elisabeth Asche, Antonio Carbone, Rachel Marks

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