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TU Berlin

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Newsletter des CMS | Juni 2014

1. Aktuelles

CMS Jubiläum

In diesem Jahr wird das Center for Metropolitan Studies 10 Jahre alt! Ein Anlass, den wir im Rahmen eines Sommerfests am 4. Juli ab 17 Uhr auf der Dachterasse unseres Institutsgebäudes gemeinsam mit aktuellen und ehemaligen MitarbeiterInnen, Studierenden und KollegiatInnen sowie FreundInnen unseres Instituts feiern werden.

StadtStart

Auch in diesem Sommersemester haben wir in unserer Veranstaltungsreihe „StadtStart“ wieder Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft ans CMS eingeladen, um jungen StadtforscherInnen spannende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsfelder zu verschaffen. Interessierte sind willkommen! Programm

Städtebau unter Franco und Salazar – neues Forschungsprojekt am CMS, Vorstellung am 3. Juli

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Welche Rolle spielte der Städtebau unter den heute noch nachwirkenden Diktaturen von António Salazar und Francisco Franco? Wie sehr sind die Fachleute, unsere Kollegen, die für beide iberischen Regimes gearbeitet haben, und ihre Werke Teil einer gemeinsamen Geschichte des europäischen Städtebaus im 20. Jahrhundert?
Seit dem 1. April 2014 sucht das von der DFG geförderte Forschungsprojekt "Städtebau unter Franco und Salazar, Stadtproduktion iberischer Diktaturen im europäischen Kontext" eine Antwort auf diese und weitere Fragen. Das Projekt ist Teil eines Forschungsverbundes zur Planungsgeschichte des 20. Jahrhunderts unter dem Dach des Bauhaus-Instituts für Theorie und Geschichte der Architektur und Planung und knüpft insbesondere an Vorarbeiten zum Städtebau unter den Diktaturen Hitlers, Mussolinis und Stalins an. Es wird von Prof. Dr. Max Welch Guerra (Bauhaus-Universität Weimar) und Prof. Dr. Harald Bodenschatz (TU Berlin) gemeinsam geleitet, bearbeitet wird es von Dott. Mag. Piero Sassi und Dipl.-Ing. Christian von Oppen.

Das Projekt wird am 3. Juli, 17:30-20:00 Uhr, am CMS in der Hardenbergstr. 16-18, Raum 005, vorgestellt. Weiter Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier: Programm

Zwei Blogs nach Thüringen: Der Weimar-Komplex und Metropolis Erfurt

Weimar, Erfurt und der Saalebogen sind Ziele der Studienexkursion, die Stefan Höhne (CMS), Celina Kress (CMS/FH Erfurt) und Thomas Bürk (CMS) mit den Studierenden des Masterstudiengangs Historische Urbanistik am Ende des zweiten Semesters unternehmen. Stadtpolitische Themen verdichten sich hier wie in einem Brennglas: Kulturtourismus und urbane Markenpolitik um Goethe, Schiller, Luther oder Nietzsche, der Umgang mit baukulturellem Erbe zwischen Mittelalter und Moderne, märchenhafte (Stadt-)Lanschaften, Produktion und Vermarktung regionaler Produkte, Gedenkorte des Holocausts, sozialistischer Städte- und Wohnungsbau heute. Wir verfolgen die These, dass die kleineren Städte und ihre Landschaften mit den Metropolen der Welt eng verbunden sind.

Die Diskussion darüber ist soeben mit zwei Blogs eröffnet:

https://weimarkomplex.wordpress.com/
https://metropoliserfurtsaalebogen.wordpress.com/

Neuerscheinung: Radialer Städtebau. Abschied von der autogerechten Stadtregion

Harald Bodenschatz, Aljoscha Hofmann und Cordelia Polinna (Hg.): „Radialer Städtebau. Abschied von der autogerechten Stadtregion“, Berlin 2013.

Radialstraßen machen die Großstadt erst zur Großstadt. Sie durchqueren die gesamte Stadtregion – vom Zentrum über die Innenstadt, die innere Peripherie bis in den suburbanen Raum. Sie sind eine einzigartige Bühne großstädtischen Lebens, sie vermitteln Nutzungsvielfalt, Austausch, Begegnung, Mobilität. Für Bewohner wie Besucher prägen sie das Bild einer Großstadt.
Die Radialstraßen entstanden zusammen mit der Großstadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, noch vor der Ankunft des Automobils. Vor allem im dritten Viertel des 20. Jahrhunderts wurden sie durch das Automobil entwertet. Heute stehen wir am Beginn einer Renaissance der Radialstraßen: Eine neue Mobilität und ein neues Verhältnis zum öffentlichen Raum werden diese Straßen nachhaltig verändern.
Das Buch plädiert für einen Radialen Städtebau, für eine (Re-)Urbanisierung der großen Radialstraßen, für einen Abschied von der autogerechten Stadtregion und nimmt dafür Berliner Radialstraßen, sowie internationale Städte in den Blick.    

2. Rückblick

Workshop “Financialization and the Production of Housing“

Am 20. und 21. Juni fand der von IGK-Fellow Laura Calbet i Elias organisierte Workshop “Financialization and the Production of Housing“ am CMS statt. Als Vortragende waren Manuel Aalbers (Universität Leuven), Susanne Heeg (Goethe Universität Frankfurt), Andrej Holm (Humboldt-Universität Berlin) und Ute Lehrer (York University Toronto) ans IGK gekommen.
Das Workshop-Programm finden Sie hier.

Das CMS in der Langen Nacht der Wissenschaften 2014

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Gemeinsam mit anderen Stadtforschungsinstituten der TU präsentierte sich das CMS auch in diesem Jahr wieder im „Haus der Stadt“ auf der Langen Nacht der Wissenschaften (10. Mai). Eine Gruppe von Studierenden des Masterstudiengangs „Historische Urbanistik“ erarbeitete neben dem CMS-Stadtquiz diverse Ausstellungs- und Mitmachaktionen zu den Themen „Wohnen“ und „Was macht Stadt für dich aus?“. Auch die Fellows des Internationalen Graduiertenkollegs luden im Rahmen der Präsentation „IG[K]arambolage“ zur Diskussion über ihre Dissertationsprojekte ein.

Workshop: "Ethnographic Methods and Writing"

Prof. Suzanne Hall war auf Einladung von IGK-Fellows für einen eintägigen Workshop zum Thema “Ethnographic Methods and Writing” am CMS. Die IGK-Fellows Afia Afenah, Anna Steigemann, Christian Haid, Hanna Hilbrandt, Marcela Arrieta und Meisen Wong präsentierten ihre Forschung und diskutierten auf dieser Grundlage mit Prof. Hall. Der Workshop fand am 7. Mai statt, am Vorabend hielt Prof. Hall im Rahmen der IGK-Public Lecture Series bereits einen Vortrag zum Thema “Super-Diverse Street: The Urban Localities of Accelerated Migration”. Das Workshop-Programm finden Sie hier.

Workshop in New York: "On the Frontiers of Place-Making"

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Am 3. und 4. April veranstalteten die New Yorker IGK-Partnernuniversitäten Fordham University und CUNY den interdisziplinären Workshop „On the Frontiers of Place Making“. Die IGK Fellows Lisa Vollmer, Laura Calbet, Anna Steigemann, Hanna Hilbrandt, Emily Bereskin, Christian Haid und Sabine Barthold präsentierten ihre aktuelle Forschungsarbeit und nutzten die Gelegenheit, sich mit den dortigen Experten auszutauschen.

Exkursion des Master-Studiengangs Historische Urbanistik vom 17. bis zum 22. März nach Paris

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Im Mittelpunkt der von Christoph Bernhardt und Denis Bocquet geleiteten Exkursion standen Fragen der Stadtgeschichte und Regionalentwicklung in Groß-Paris. Einen Schwerpunkt bildeten dabei die städtische Peripherie der „Banlieue“ und die „Neuen Städte“ (Villes Nouvelles). In der Ville Nouvelle Marne-la-Vallée im Westen der französischen Hauptstadt wurden mit Professoren und Studenten der Universität Paris 10 historische und neuere Tendenzen der Stadtentwicklung diskutiert. In mehreren Vorträgen und Treffen mit Architekturhistorikern und Regionalplanern lernten die Teilnehmer zudem die Herausbildung von „Groß-Paris“ im Verlauf des 20. Jahrhunderts und aktuelle Planungsvorhaben kennen. Sozialpolitische Herausforderungen in der Banlieue wurden in Begegnungen mit Vertretern von Kommunalverwaltungen und Bürgergruppen diskutiert. Besuche der klassischen Sehenswürdigkeiten sowie gemeinsame kritische Reflektionen über den „Mythos Paris“ vermittelten ein differenziertes Bild der französischen Metropole.

3. Personalia

Dorothee Brantz, Direktorin des CMS, hat im Rahmen eines Tenure Verfahrens seit Dezember 2013 die W3-Professur „Neuere und Neuste Geschichte/Stadtgeschichte“ inne. Sie ist außerdem seit Dezember 2013 Corresponding Editor beim International Journal of Urban and Regional Research, seit Januar 2014 Mitglied des Editorial Board der Zeitschrift Environment and History sowie seit Mai diesen Jahres Mitglied des Editorial Board der Buchreihe Studies in Urban and Social Change/SUSC.

Wir begrüßen Margit Mayer als neue Assoziierte am CMS. Sie forscht aktuell zu der Frage, welche Verbindungen und Distanzen zwischen herkömmlichen städtischen sozialen Bewegungen und (vor)städtischen Riots existieren, und wie diese Beziehungen durch staatliche Reaktionen und Programme beeinflusst werden. Im Rahmen eines Alexander von Humboldt-Stipendiums an der Göteborg Universität (August 2014 – Februar 2015) wird sie mit Kollegen des dortigen Soziologie-Department, des Centre for Urban Studies, und des Centre for Globalization and Development eine internationale Konferenz zu “Understanding Urban Uprisings, Protests and Movements: European Cities and the Crisis of Neoliberalism” organisieren und als eine von vier Herausgebern des auf Basis dieser Konferenz entstehenden Buches fungieren. Margit Mayer ist dem CMS seit langem als Beiratsmitglied (im TGK 2005-2010 ebenso wie im aktuellen IGK) verbunden, wir freuen uns auf die nun noch intensivere Zusammenarbeit!

Noa Ha (TGK-Alumna 2008-10) ist seit November 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am CMS und bringt sich in die Lehre für den Master Historische Urbanistik ein. Sie interessiert sich sowohl für die Produktion der Stadt als auch für die Produktion von Rassismus, und wie diese miteinander verbunden und aufeinander bezogen sind. Im März 2013 hat sie ihre Promotion zum Straßenhandel in Berlin mit 'Sehr gut' verteidigt und wird jetzt über die Anschubfinanzierung der TUB für die Beantragung ihres Post-Doc Projektes "Postkolonialer Urbanismus. Asiatische Diaspora in Berlin und Amsterdam“ finanziert. Wir wünschen Ihr viel Erfolg bei der Vorbereitung Ihrer Antragstellung.

Wir begrüßen außerdem Christian von Oppen als wissenschaftlichen Mitarbeiter. Er kommt von der Bauhaus Universität Weimar ans CMS und arbeitet im neuen DFG-Forschungsprojekt „Städtebau unter Franco und Salazar“. Auch ihm wünschen wir viel Erfolg bei seiner Forschungsarbeit am CMS.

Seit März diesen Jahres ist Eyke Vonderau als Koordinator am Internationalen Graduiertenkolleg. Herzlich willkommen!

Es gibt Nachwuchs am CMS! Wir gratulieren Elisabeth Asche herzlich zur Geburt ihres Sohnes und Stefan Höhne zur Geburt seiner Tochter.

Cordelia Polinna war Expertin für die Birmingham Policy Commission on Future Urban Living, die auf Initiative der Universität Birmingham für die Britische Regierung eine Studie zur zukünftigen Entwicklung der Städte angesichts von Klimawandel, demografischem Wandel, neuen Entwicklungstrends in Produktion und Handel etc. erstellt hat. Am 7. Juli wird sie an der Veröffentlichung des Berichts der Kommission in den Houses of Parliament/London teilnehmen.

In den Monaten Mai und Juni ist Giorgio Calegari (Dipartimento di Architettura e Studi Urbani, Politenico di Milano) als Gast am CMS. Er forscht in Berlin im Rahmen seines Dissertationsprojektes zu dem Architekten Luigi Mattioni.

Wir heißen Mark Beirn von der Washington University in St. Louis willkommen, der mit einem Stipendium des DAAD am CMS ist, um seine Masterarbeit zum Thema „National Narrative and Urban Form in the Berliner Republik“ abzuschließen und sich auf seine im Herbst an der Washington University beginnende Dissertation vorzubereiten.

Unsere MA Studentin Carolin Pleines forscht im Rahmen des PROMOS Programms gerade in Hanoi zu ihrer Masterarbeit über Motorradmobilität und städtische Infrastrukturen des Alltags. Wir wünschen ihr viel Erfolg!

4. Publikationen, Vorträge & Masterarbeiten

Publikationen

Bodenschatz, H.; Hofmann, A.; Polinna, C. (Hg.): „Radialer Städtebau. Abschied von der autogerechten Stadtregion“, Berlin 2013.

Brantz, D.: "Chicago", "Meat Industry", "Skyscrapers", and "Washington, D.C." in: Mauch, C.; Wersich, R. (Hg.): USA-Lexikon. Schlüsselbegriffe zu Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Geschichte und zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen, Berlin 2013.

Ha, N.: „Perspektiven urbaner Dekolonisierung: Die europäische Stadt als ‚Contact Zone‘“. In: sub/urban Bd. 2, Heft 1 (2014).

Ha, N./Schneider, A.: „Kritisches Weißsein“, in: Belina, B.; Naumann, M.; Strüver, A. (Hg.): Handbuch Kritische Stadtgeographie, Münster 2014.

Höhne, S.; Umlauf, R.: “Die Akteur-Netzwerk Theorie - Zur Vernetzung und Entgrenzung des Sozialen“. In: Oßenbrügge, J.; Vogelpohl, Anne (Hg.): Theorien in der Raum- und Stadtforschung – Eine Einführung, Münster, 2014.

Höhne, S.; Behnke, M.: „Tears will roll! Von der Rückkehr der männlichen Träne“. In: Polar – Zeitschrift für politische Philosophie und Kultur, 15/ 2013.

Höhne, S.: „Zur Genese der (neo)kybernetischen Landschaft“ In: Held, M. (Hg.): Abrasion / Sedimentation, Leipzig, 2014.

Kress, C.: „Anker oder Ärgernis. Die Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche zwischen Wiederaufbaustreit und Urban Icon“, in: Wagner-Kyora, G.(Hg.): Wiederaufbau europäischer Städte / Rebuilding European Cities. Stuttgart 2014, S. 349-366.

Polinna, C.: „London: Partly interrupted. Nachhaltiger Umbau der autogerechten Stadt.“ In: Wustlich, R. (Hg.): Alte Neue Welt. Young House Magazin V, Berlin 2013, S. 84-91.

Vorträge

Brantz, D: „Infrastrukturen des Schlachtens: Städtische Selbstversorgung zwischen Technologie und Kommunalpolitik im 19. Jahrhundert“ (Keynote), Aremis Graduate Network, Universität zu Köln, Konferenz: Infrastrukturen der Versorgung: Zur Geschichte kommunaler Wirtschaftspolitik im 19. und frühen 20. Jahrhundert“, Köln, Dezember 2013.

Brantz, D: "The Urban Discovery of Nature: Science, Zoos, and Natural History Museums“, Centre d’Història de la Ciència (CEHIC) of the Universitat Autònoma de Barcelona, Konferenz: How to Write an Urban History of Science? Barcelona, Juni 2014.

Ha, N.: "Perspektiven postkolonialer Raumproduktion: zur asiatischen Diaspora in der Stadt", HU Berlin, Juni 2014.

Haid, C.: “Informality, Ethnicity and Placemaking - The case of Thai Market at Preußenpark.” Vortrag und Exkursion im Rahmen der CUNY/Humboldt DAAD Urban Studies Summerschool Berlin, 14. Juni 2014.

Haid, C.: "Die selbst gemachte Stadt - Fachlicher Nachwuchs entwirft Zukunft". Winterschule RWTH Aachen, 10.-15. März 2014.

Haid, C.: “CUNY/Humboldt DAAD: Urban Studies Summerschool”. Humboldt Universität zu Berlin, 9.-20. Juni 2014.

Hilbrandt, H.: "Negotiating the Urban Gaze". Seeing Like a City Symposium. Queen Mary, University of London, June 2014.

Höhne, S.: “Strategien der Wahrheit - Werner Herzog, Jean Rouch und der ethnographische Film.“ Institut für Medienwissenschaft, Universität Bochum, Januar 2014.

Hummel, B.: “Shifting Perspectives: 1960s Avant-Garde Film and the Gaze of the Flâneur”, 'Capital' - Annual Conference of the American Comparative Literature Association (ACLA), New York University, New York City, März 2014.

Hummel, B.: “Continuous Wanderings. Driftende Protagonisten in Peter Emanuel Goldman’s 'Echoes of Silence'”, 27. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium, Ludwig-Maximilians-Universität, München, März 2014.

Hummel B.: “Topographies of Ambiguity. Mappings of a Peripatetic City in Films from the New York Underground”, 'Geographies of co-production' - Annual International Conference of the Royal Geographical Society, London, August 2014.

Kress, C.: "Multiple Verortungen: Authentisierungsprozesse am Übergang von Stadt und Land“; Tagung: Authentisierung von StadtLandschaften, Leibniz‐Forschungsverbund Historische Authentizität, Potsdam, Juni 2014.

Kress, Celina: Moderation des Panels "Art as a Producer of Knowledge about the City“ mit Karen van den Berg, Gabriele Klein und Julia Lossau. Konferenz: performaCity, Basel, Juni 2014, http://performacity.net.

Rohlf, J.: „‚Gequäle und Gequieke‘. Mediale Repräsentationen von Jazz in den 1920er Jahren.“ ENTDECKUNGEN XII: Spielfeld der Medien; Kurt Weill Zentrum Dessau, Berlin, Januar 2014.

Rohlf, J.: „Zwischen Salonorchester und Jazzband: Musiker im Berlin der 20er Jahren.“ Arbeitstagung der Fachgruppe Soziologie und Sozialgeschichte der Musik/GfM; Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien, May 2014.

Steigemann, A.: "Shopping for Community?! Local businesses as main features of urban infrastructure and local social inclusion." Tagung Neue Kulturgeographie XI: Infrastrukturen der Stadt, Universität Bremen, Februar 2014.

Steigemann, A.: “Shopping for Community? Place Making Practices of Small Business Owners.”, AAG Annual Meeting, Tampa, April 2014.

Steigemann, A.: “Everyday Practices of Neighborhood Business People”, IGK workshop: “On the Frontiers of Place-Making”, Fordham University and CUNY Graduate Center, New York City, April 2014.

Steigemann, A.: “Inequalities and Segregation in Urban Settings: A Comparative Perspective NY-Berlin”, CUNY Summer School, Humboldt-Universität zu Berlin, Juni 2014.    

Masterarbeiten

Karolin Konopatzki:
Geschichte als Marke - Die Lutherstadt Wittenberg
Mai 2014

Katharina Brüggen:
Integration durch Urbanismo social? Die Bedeutung von Bildungsbauten für die Integration informeller Siedlungen am Beispiel der Bibliothek San Javier in der Comuna 13, Medellin
April 2014

Jonas Gempp:
Der Niedergang des Stadtmagazins in Deutschland im Kontext des medialen Wandels
Februar 2014

Carsten Praum:
Die Renaissance der integrierten Stadtentwicklung? Integrierte Ansätze der Stadtentwicklungsplanung am Beispiel Berlin-Kreuzberg von 1960 bis heute
November 2013

Parissa Hajebi:
Teheran bäumt sich auf: Ein Vergleich zwischen der Islamischen Revolution im Jahre 1979 und der Grünen Bewegung im Jahre 2009 unter besonderer Berücksichtigung der Frauen bei den Protesten
November 2013

Anke Penski:
Eine Metropolenbibliothek für Berlin: Bildungspolitisches Prestigeobjekt oder moderner Lesetempel als Forum der Stadtgesellschaft?
Oktober 2013

Sandra Tondl:
Die Institutionalisierung des "Irrenwesens"-Wahnsinn und Psychiatrie in der Stadt des 19. Jahrhunderts am Beispiel der "Irrenabteilung" der Charité zu Berlin
Oktober 2013

5. Impressum

Herausgeber: Eyke Vonderau (V.i.S.d.P.)/Center for Metropolitan Studies
Redaktion: Eyke Vonderau, Claus T. Müller
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