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TU Berlin

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Newsletter des CMS | Mai 2016

1. Aktuelles

Going Underground: Wie der Mensch zum Passagier wurde

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Die Berliner Kulturwelle hat mit Stefan Höhne (CMS) ein Radiofeature zur Geschichte und Kultur der suburbanen Passagiere produziert. Warum die U-Bahn mehr als nur Transportmittel ist, wie diese Kultur der Passagiere ihren Anfang nahm und wie die Reise weitergeht, sind nur einige der Bau- bzw. Haltestellen der Themensendung. Sie können sie hier nachhören:


https://kulturwelle.hu-berlin.de/going-underground-wie-der-mensch-zum-passagier-wurde/#t=12:13.366

Drittmittel-Projekt "Die andere Herkunft"

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Die erste Phase des Forschungsprojekts „Die andere Herkunft“, das seit August 2015 am CMS angesiedelt ist und von der Columbia University NY sowie der American Academy of Jewish Research finanziert wurde, ist abgeschlossen. Am Essay-Wettbewerb für jüdische Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion, der von Ljudmila Belkin am CMS koordiniert wurde, nahmen insgesamt 122 Menschen teil. Der Quellen-Korpus beträgt mehr als 6.000 Seiten. Im Mai 2016 wird eine internationale Jury ihre Arbeit aufnehmen. Und im Frühjahr 2017 wird am Herder Institut Marburg ein internationaler Workshop stattfinden, in dem die Ergebnisse des Essay-Wettbewerbs sowie die Verortung der Migration aus dem postsowjetischen Raum analysiert und diskutiert werden. Eine Publikation ist ebenfalls in Planung.

Die Facebook-Seite des Projekts bietet einige Beobachtungen zur empirischen Feldforschung im Rahmen des Wettbewerbs an: https://www.facebook.com/dieandereherkunft/

Weitere Informationen auch auf der Projekt-Webseite: https://dieandereherkunft.wordpress.com

Buchvorstellung am Collegium Hungaricum Berlin

Am 3. Juni 2016 um 18h wird unser Humboldt-Stipendiat Márkus Keller sein Buch „Experten und Beamte“ am Collegium Hungaricum Berlin vorstellen. In dem Buch geht es um die Professionalisierung der Lehrer höherer Schulen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Ungarn und Preußen im Vergleich. Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen finden Sie hier

Science Slam Vortrag am Institut Français in Berlin

Unsere IGK-Doktorandin Marlène de Saussure wird ihr Dissertationsprojekt "Eine Zukunft namens Metropole. Von kolonialer zu globaler Metropolitanität in Marseille, 1906 und 2013" im Rahmen des Präsentationswettbewerbs „Meine Doktorarbeit in 180 Sekunden" für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bei der "Nacht der Ideen. Impuls Zukunft" am 3. Juni um 21 Uhr im Institut Français in Berlin vorstellen. Der Science Slam wird von der Französischen Botschaft und dem Institut Français in Berlin und in Zusammenarbeit mit dem deutsch-französischen Forschungszentrum für Geisteswissenschaften Marc Bloch organisiert, mit Beteiligung des DAAD im Rahmen des PHC Procope-Programms und mithilfe des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

IGK-Workshop “Asian Diaspora Space in Europe“

Am 10. und 11. Juni 2016 wird die IGK-Postdoktorandin Noa Ha einen interdisziplinären Workshop zum Thema "Asian Diaspora Space in Europe at the Intersection of Gender, Sexuality and Race" am CMS durchführen. Im Zentrum steht die Frage nach der Produktion asiatisch-diasporischer Räume in europäischen Städten, und wie sich hier Geschlecht, Sexualität und "Rasse" artikulieren. Den Workshop organisiert Noa Ha mit Helen Kim von der University of East London und  You Jae Lee von der Universität Tübingen. Sie freuen sich, hochkarätige Wissenschaftler_innen aus Europa, Kanada und USA, wie u.a. Ishan Ashutosh (Indiana University Bloomington), Jin Haritaworn (York University Toronto), Feng-Mei Heberer (MIT Global Studies and Languages), Tobias Hübinette (Karlstad University), Urmila Goel (HU Berlin), Christine Vogt-William (HU Berlin), zu erwarten. Weitere Informationen finden Sie hier.

IGK-Workshop “History of Youth Cultures“

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Felix Fuhg (IGK-Doktorand) wird vom 30. Juni bis 2. Juli 2016 einen Workshop zum Thema “How to Write and Conceptualize the History of Youth Cultures” veranstalten. Der Workshop möchte die Bedeutung der Geschichte von Jugendkulturen nach dem zweiten Weltkrieg in Bezug auf größere soziale und kulturelle Entwicklungen von Europäischen Gesellschaften herausstellen. Mit einem starken Fokus auf die Geschichte britischer Jugendkulturen wird die Veränderung von Arbeit und Freizeit in verschiedenen Bereichen untersucht werden. Der Workshop wird am CMS und am Archiv der Jugendkulturen e.V. in Berlin stattfinden. Weitere Informationen zum Inhalt und den Teilnehmern des Workshops finden Sie hier.

IGK-Workshop “Work in the Contemporary City”

Einen weiteren IGK-Fellow-Workshop wird Hannah Schilling (IGK-Doktorandin) vom 4. bis 6. Juli 2016 zum Thema “Work in the Contemporary City. From youth’s work practices in Abidjan…to conceptual lenses on work beyond wage” durchführen. Ziel des Workshops ist es, städtische Arbeitserfahrungen marginalisierter Jugendlicher in Abidjan zu konzeptualisieren. Im Vordergrund steht dabei eine kritische Auseinandersetzung mit Begriffen wie Prekarität und Informalität, mit denen die Heterogenität und Historizität von Arbeitsbeziehungen oftmals ausgeblendet wird. Anhand empirischer Fallstudien von jungen Arbeitern in Abidjan und Kinshasa möchte der Workshop analytische Konzepte zu heutigen Arbeitsbeziehungen in Städten entwickeln, die über den afrikanischen Kontext hinaus wegweisend für eine globale Stadtforschung sein können. Weitere Informationen zu dem Workshop-Programm und den Gästen finden Sie demnächst auf unserer Homepage.

Workshop „Imperial Port Cities in the Age of Steam“

Daniel Tödt (CMS) und Lasse Heerten (FU Berlin) veranstalten vom 14.-16. Juli 2016 den Workshop “Imperial Port Cities in the Age of Steam: Towards a Comparative History of Entanglements”. Internationale Historiker_innen gehen in diesem Workshop dem Verhältnis zwischen Hafenstädten und Imperialismus seit Mitte des 19. Jahrhunderts nach. Die Vorträge und Diskussion drehen sich um Hafenarbeit, Infrastrukturen, Technologien und Ökologien, sowie die Rolle von Häfen und Städten für imperiale Expansion und koloniale Herrschaft. Der öffentliche Eröffnungsvortrag von John Darwin (Oxford) mit dem Titel "Unlocking the World? Port Cities and Globalisation, 1830-1930"  findet am 14. Juli 2016 (18:00-20:00) an der TU Berlin (Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, Raum H 3005) statt. Kommentiert wird die Keynote von Frederick Cooper (NYU) und Michael Goebel (FU Berlin). Um Anmeldung per Mail wird gebeten an: imperialportcities2016@gmail.com. Mehr Informationen bald auf der CMS-Homepage.

CMS an der Summer School des WC2 Global Netzwerks beteiligt

Das CMS wird in der 2. Summer School des WC2 Global Netzwerks, die vom 5. bis 11. August 2016 an der TU Berlin stattfinden wird, teilnehmen. Dorothee Brantz (CMS) und Studierende des Masterstudiengangs Historische Urbanistik werden im Bereich „Global Cultures“ der Summer School mitwirken.

IGK Public Lecture Series im Sommersemester 2016

Die Vortragsreihe des IGK wird auch im Sommersemester fortgesetzt und findet wieder dienstags von 18:00 bis 20:00 Uhr am CMS statt. Den nächsten Vortrag wird Christiane Reinecke (Universität Leipzig) zum Thema “Badlands: Marginal Spaces and Urban Marginality in West Germany and France, 1950s-1980s” am 24. Mai 2016 halten. Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, an den Vortragsveranstaltungen teilzunehmen. Den Programmflyer mit allen Terminen finden Sie hier.

Erweiterte Neuauflage I: Mythos Germania – Vision und Verbrechen

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Der reich bebilderte Sammelband, der in Kooperation zwischen dem CMS und dem Berliner Unterwelten e.V. erarbeitet wurde, beleuchtet Architektur und Städtebau im Berlin der NS-Zeit, die ideologischen Zielsetzungen sowie die Verfolgung jüdischer Berliner_innen und die Sklavenarbeit als verbrecherische Konsequenzen der „Neugestaltung“. Darüber hinaus werden Legenden und Klischees rund um die „Welthauptstadt Germania“ dekonstruiert. Aufsätze von Fachautor_innen, Interviews mit führenden Wissenschaftler_innen und informative Kurzrubriken ermöglichen eine vielschichtige, anschauliche Auseinandersetzung mit Hitlers zentralem Städtebauprojekt. Diese aktuellste Publikation zum Thema, herausgegeben von Dagmar Thorau (CMS) und Gernot Schaulinski, ist im April 2016 in 2., erweiterter Auflage beim Ch. Links Verlag erschienen: http://www.christoph-links-verlag.de/output_pdf.cfm?titel_id=895

Erweiterte Neuauflage II: Geschichtsspeicher Fichtebunker

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Sein Gas brachte einst Berlin zum Leuchten, ab 1941 diente er als Luftschutzanlage, im Kalten Krieg lagerten dort als „Senatsreserve“ Nahrungsmittel für den Ernstfall – der Gasometer Fichtebunker ist ein faszinierender Geschichtsspeicher. Was früher auch einmal Flüchtlingslager und Gefängnis war, ist heute eine exklusive Wohnlage. Der Band, herausgegeben von Dagmar Thorau (CMS) und Gernot Schaulinski, der jetzt in überarbeiteter und erweiterter Neuauflage erschienen ist, lädt mit zahlreichen Artikeln und Abbildungen, Zeitzeugen- und Experteninterviews, Kurzrubriken und Fundstücken zu einer stadtarchäologischen Reise durch rund 130 Jahre Berliner Geschichte ein.

http://www.christoph-links-verlag.de/cover/high/9783861538967.jpg

2. Rückblick

Konferenz: „The Victorian Metropolis: A Transcultural Perspective on London and Berlin“

Vom 22. bis 24. April 2016 fand an der Universität Potsdam eine von M.A. Studierenden organisierte Konferenz zum Thema „The Victorian Metropolis: A Transcultural Perspective on London and Berlin“ statt.  Die Studierende Kathrin Meißner beteiligte sich mit einem Vortrag zur Entwicklung der Berliner Mietskasernen. Dorothee Brantz (CMS) hielt einen Eröffnungsvortrag zum Thema „Metropolitan Challenges in a Globalizing World: A View from Berlin in the 19th Century."

Vortrag: „Gemeinnütziger Wohnungsbau bis 1933“

In der Sektion „Die Zäsur 1920: Andere Wege zur Lösung der Wohnungsfrage für Groß-Berlin – Politik – Träger – Finanzierung – Leitbilder" referierte Celina Kress (CMS) über den „Gemeinnützigen Wohnungsbau bis 1933.“ Weitere Informationen finden Sie hier.  

Der MA Historische Urbanistik auf Exkursion in Istanbul

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23 Studierende der Historischen Urbanistik erkundeten, unter Leitung von Stefan Höhne (CMS), im März 2016 eine Woche lang Istanbul. Vorbereitet durch das Seminar „Istanbul: Kaiserstadt – Sultanstadt – Megastadt“ analysierte die Gruppe in einem dichten Programm die vielfältigen Dynamiken und Akteure der Stadtproduktion. Sie spürten den Semiotiken der Alltagskultur nach, widmeten sich der vielfältigen Ernährungsgeschichte der Stadt und erkundeten die heterogenen Nutzungen öffentlicher Räume und Stadtquartiere. So erlebten sie in Talabasi ein Viertel, deren Bewohner_innen sich einer massiven Gentrifizierung ausgesetzt sehen und sich doch als erstaunlich widerständig und resilient erweisen. In Begehungen, sowie Diskussionen in der Hrant-Dink-Foundation, näherte sich die Gruppe den historischen Spuren und Erinnerungspolitiken des Genozids an der armenischen Bevölkerung. In einem vielfältigen Programm  konnte die Exkursion so wertvolle Einblicke in eine sich rasant wandelnde städtische Gesellschaft, voller Widersprüche und Konflikte, gewinnen: von der Militarisierung des öffentlichen Raums und der Krise touristischer Ökonomien im Kontext des zunehmenden Terrorismus, bis zu Repressionen gegenüber Wissenschaftler_innen an den Universitäten.

Vortrag: „Die Re-Strukturierung einer Stadt-Region: zur Herausbildung des Siedlungs-Gebietes zwischen 1850 und 1920 für das neue Groß-Berlin“

Klaus Brake (CMS) referierte am 27. Februar 2016 einleitend über „Die Re-Strukturierung einer Stadt-Region: zur Herausbildung des Siedlungs-Gebietes zwischen 1850 und 1920 für das neue Groß-Berlin“ in der Auftakt-Veranstaltung der Hermann Henselmann-Stiftung für einen auf 5 Jahre angelegten Kolloquiums-Zyklus und Arbeitsschwerpunkt über „1920 - 2020: 100 Jahre Gross-Berlin“.

3. Personalia

Wir begrüßen unsere neue Humboldt-Stipendiatin Alicia Fuentes Vega. Ein ganzes Jahr, also bis April 2017, wird Alicia ihr Forschungsprojekt zum Thema „Visualizing Spain. Repesentations of ‘Spanishness’ in Germany through Job Migration, Tourism, and Modern Art during Post-War Francoist Dictatorship“ am Historischen Archiv zum Tourismus (HAT) bei uns am CMS bearbeiten. Mit Hilfe der Analyse von Fotobüchern, Bildbänden und Ausstellungskatalogen sollen drei Aspekte in Deutschland zu der Zeit von Francos Diktatur genauer untersucht werden: die Anwerbung spanischer Gastarbeiter nach Deutschland, der Boom des deutschen Tourismus in Spanien und die Internationalisierung spanischer Avant-Garde Kunst in Deutschland. Das Projekt fragt, inwiefern diese drei Faktoren zum kollektiven Bild Spaniens in Deutschland beigetragen und wie sie sich gegenseitig beeinflusst haben. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und wünschen Alicia ein produktives Jahr am CMS.

Weitere Informationen über unseren neuen Gast und ihr Forschungsprojekt finden Sie hier

4. Publikationen, Vorträge & Masterarbeiten

Publikationen

Aktuell zu Fragen von Flucht, Asyl und Stadtentwicklung wird in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift "Stadtaspekte" der Beitrag "Flucht, Rassismus und Recht auf Stadt – ein Kommentar" von Noa Ha (IGK-PostDoc) erscheinen. Das Magazin ist ab dem 27.4. im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich.

Höhne, Stefan: Maschinen-Barbare: Städtischer Nahverkehr und die Zivilisierung der Großstadt. In: Informationen moderne Stadtgeschichte 1/2015, S. 42-56.

Höhne, Stefan mit Ignacio Farias: Humans as Vectors and Intensities: Becoming urban in Berlin and New York City. In: Hélène Frichot, Catharina Gabrielsson und Jonathan Metzger (Hrsg.): Deleuze and the City, Edinburgh University Press, Edinburgh 2016, S. 22-44.

Thorau, Dagmar mit Gernot Schaulinski (Hrsg.): Geschichtsspeicher Fichtebunker. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin, April 2016.

Thorau, Dagmar mit Gernot Schaulinski (Hrsg.): Mythos Germania – Vision und Verbrechen. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin, April 2016.

Tödt, Daniel: Globales Ghetto – Lokale Banlieue. Transnationale Netzwerke und städtische Verortung in der französischen Rapmusik. In: Giacomo Bottà (Hrsg.): Unsichtbare Landschaften. Populäre Musik und Räumlichkeit. Münster 2016, S. 55-74. https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?tx_p2waxmann_pi2[buchnr]=3039&tx_p2waxmann_pi2[action]=show

In press: Quitzow, L., et al., The German Energiewende - What's Happening? Introducing the Special Issue, Utilities Policy (2016) http://dx.doi.org/10.1016/j.jup.2016.03.002

Masterarbeiten

Mareike Nannen
Das Berliner Bankenviertel - Architektur und Arbeitswelt in der City-Bildung des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts
März 2016

Frauke Witzler
Die Neue Mitte: Wandel und Wechselwirkung städtischer Räume am Beispiel Oberhausen
Februar 2016

Henry Wilke
Berliner Schulgebäude von 1900 bis 1965 - Interpretation von städtebaulichen und räumlichen Beziehungen zwischen Schule und Stadt
Dezember 2015

Paula Salomo
Wie geht es weiter im Sprengelkiez? Soziale Bedarfe und ihre Deckung durch ein eigenständiges Akteursnetzwerk
November 2015

Vorträge

Dorothee Brantz: Keynote-Vortrag „Landscape, Photography and the Memory of WW II“, Rachel Carson Center for Environment and Society, LMU München, Dezember 2015.

Kate Brehme: "The Berlin Biennale for Contemporary Art: Temporality and Architecture as Spectacle", Tuesday April 5 at the Piet Zwart Institute, Rotterdam.

Kate Brehme: "The Berlin Biennale for Contemporary Art: Temporality and Architecture as Spectacle" as part of a panel "The City in the Biennale: Architecture, geography and identity", Friday April 8 at the Association of Art Historians Annual Conference, University of Edinburgh.

Stefan Höhne mit Thomas Bürk: „Macht und Magie der Modellierung: Zelluläre Automaten im Einsatz für eine nachhaltige Stadtentwicklung“. Konferenz: Raum.Gesetze.Daten - Zur Geschichte der quantitativen Revolution in der deutschsprachigen Geographie und ihrer Folgen. Universität Erlangen, November 2015.

Stefan Höhne: „Kryosphären des Kapitals: Zur urbanen Topologie gekühlten Lebens.“ Vortragsreihe: Space, Place, Power, TU Darmstadt, Dezember 2015.

Stefan Höhne: “Frozen Arche Noahs – Cryopreservation and Cryobanking as Media of Survival”, SLSA Conference 2015, “After Biopolitics” Rice University, Houston, Texas November 2015.

Markus Keller: „Wer baut? Die Wohnungsfrage in Ungarn invergleichender Perspektive (1945–1960)". Im Freitagskolloquium des Instituts für Vergleichende Städtegeschichte, Universität Münster, April 2016.

Friederike Landau: "Practicing Cultural Governance: Agonistic Articulations (with)in the Administration" im Panel "Critical Artscapes, Resilient Artists: Worlding the Discussion on Art and Space" American Association of Geographers, San Francisco, USA, März 2016.

Friederike Landau mit Janet Merkel: "Negotiating the ‘Creative City’ The Case of Berlin’s Cultural and Creative Governance" im Panel "Negotiating the ‘creative city’ - A new cultural governance for the ‘creative city’?", American Association of Geographers, San Francisco, USA, März 2016.

5. Impressum

Herausgeber: Elisabeth Asche (V.i.S.d.P.)/Center for Metropolitan Studies
Redaktion: Elisabeth Asche, Bryn Veditz
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