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TU Berlin

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SE 1968: Städtische Revolte und Globaler Protest

Dorothee Brantz

Modul 6: Stadt im Netz

Di 14-16 Uhr * HBS 103 * Beginn: 17.04.2018

Warum war 1968 ein weltweit bedeutendes Jahr? Welche spezielle Rolle spielten Städte in den Ereignissen dieses Jahres? In diesem Seminar werden wir beleuchten, was in Prag, Berlin, Paris, Chicago, Mexico City und zahlreichen anderen Städten passierte, warum Studenten und Studentinnen auf die Barrikaden gingen, was counter culture bedeutet und wer die Situationisten waren.  Wir werden die Auswirkungen von Polizeigewalt sowie den Einfluss von Generationskonflikten und Klassenunterschieden auf demokratische Gesellschaftsformen untersuchen und uns fragen, welche Erinnerungskultur sich daraus entwickelt hat. Auch werden wir den Zusammenhängen zwischen dem eindimensionalen Menschen, Che Guevara, Rassendiskriminierung, und dem Vietnamkrieg nachspüren und dabei analysieren, warum all das zu städtischen Revolten geführt hat. Unsere Sitzungen basieren auf kritischen Diskussionen, in denen wir uns den jeweiligen Themen anhand unterschiedlicher Quellen (historische und theoretische Texte, Videos, Filme, Poster, Musik) nähern werden. Studierende anderer MA Fächer und fortgeschrittene BA Studierende sind mit Zustimmung der Dozentin willkommen (dorothee.brantz@metropolitanstudies.de). Zu erbringende Leistungen werden individuell verhandelt.

Literatur: Ingrid Gilcher-Holtey, 1968: Eine Zeitreise (Frankfurt: suhrkamp, 2008)

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