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TU Berlin

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Lupe [1]

StadtStart 2009

Perspektiven im Arbeitsfeld Stadt

Lupe [2]

Gute Jobs für Stadtliebhaber: Mit Stadt Start möchten wir startbereiten Stadtexperten ungewöhnliche und spannende Perspektiven im Arbeitsfeld Stadt eröffnen.

Jeweils 16-18 Uhr im Center for Metropolitan Studies
TEL 304, Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin

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Programm 2009

  • 11. Mai: Stadt gründen
  • 25. Mai: Stadt erforschen
  • 8. Juni: Stadt beleuchten
  • 22. Juni: Stadt verlegen
  • 6. Juli: Stadt erkunden

11. Mai: Stadt gründen

Lupe [4]

Judith Schütze, Career Service TU Berlin
Mit dem Career Service der TU können Studierende Brücken zwischen Studium und Beruf bauen: Seminare, Trainings und Vorträge, Karriereplanung und Existenzgründungsberatung, Auslandspraktika, Summer- und Winterschool mit Praxisprojekten in Berliner Unternehmen und vieles mehr bahnen den Weg zum erfolgreichen Berufseinstieg. Judith Schütze informierte über die zahlreichen Förderprogramme, mit denen die TU Ihren Berufsstart unterstützt.
www.career.tu-berlin.de [5]

Lupe [6]

Kristina Götze & Nadine Battista,
Gründungsservice TU Berlin

Egal, ob es bloß eine erste Idee gibt oder bereits einen fertigen Businessplan – der Gründungsservice der TU unterstützt Studierende und Alumni mit einem umfassenden Betreuungsprogramm in jeder Phase eines Gründungsvorhabens. Nadine Battista und Kristina Götze stellen die vielfältigen Angebote vor, die von Erstberatungen, Potentialanalysen und Profiltests über Workshops, Akquise-, Verhandlungs- und Finanzierungsberatungen bis hin zum Mentoring beim Markteintritt reichen. Und man glaube nicht, an der Technischen Universität sei nicht auch an die Geisteswissenschaften gedacht ...
www.gruendung.tu-berlin.de [7]

Der Career Service und der Gründungsservice der TU Berlin zu Gast bei StadtStart.
Lupe [8]

25. Mai: Stadt erforschen

Lupe [9]

Beate Schreiber & Frank Drauschke, Facts & Files (Historisches Forschungsinstitut Berlin)
Seit nunmehr 10 Jahren offeriert Facts & Files wissenschaftliche Kompetenz als effiziente Dienstleistung, und internationale Organisationen, Medien, Unternehmen sowie Kultur- und Forschungsinstitutionen nutzen das Angebot dieser Fachleute für historische Recherche und Darstellungen, Beratung und Archivservice. Beate Schreiber und Frank Drauschke stellen die Arbeitsfelder ihres Teams vor, das sich unter dem Motto "Think History!" mit erstaunlicher Spannbreite auf die Aufbereitung und Vermittlung geisteswissenschaftlicher Inhalte spezialisiert hat.
www.factsandfiles.com [10]

Beate Schreiber und Frank Drauschke, Facts & Files
Lupe [11]

8. Juni: Stadt beleuchten

Lupe [12]

Franziska Nentwig, Stiftung Stadtmuseum Berlin
Unter dem Dach der Stiftung Stadtmuseum Berlin sind 1995 eine Reihe traditionsreicher Museen aus dem Ost- und dem Westteil der Stadt als ’Landesmuseum für Geschichte und Kultur Berlins’ zusammengeführt worden. Mit den umfangreichen Sammlungen, vielen Ideen und dem hinzugewonnenen Marinehaus, das ab 2012 die Geschichte Berlins im 20. Jahrhundert präsentieren soll, führt die Generaldirektorin Franziska Nentwig die Stiftung seit 2006 durch einen Neuprofilierungsprozeß, der auf ein architektonisch und inhaltlich komplett modernisiertes Stadtmuseum zielt; in Stadt Start stellt sie uns die Arbeitsfelder in ihren Häusern, die Konzeption und Programmatik sowie den Museumsneubau vor – und ist gespannt auf die Diskussion am CMS!
www.stadtmuseum.de [13]

Lupe [14]

Katja Sussner, Haus der Kulturen der Welt
Das Haus der Kulturen der Welt mit Sitz und Spielstätte in der ehemaligen Kongresshalle im Berliner Tiergarten ist ein Ort für internationale zeitgenössische Künste und ein Forum für aktuelle Diskussionen. In Zusammenarbeit mit Künstlern und Experten bietet es den Besuchern Gelegenheiten zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit. In einer globalisierten Welt gilt es, die Geschichten der Anderen mit dem Selbstverständnis der europäischen Gesellschaften in Beziehung zu setzen. Dies tut das HKW durch Festivals mit thematischen und regionalen Schwerpunkten, Kongresse, Lesungen, Ausstellungen und Podiumsgespräche. Katja Sussner aus dem Bereich Literatur, Wissenschaft, Gesellschaft berichtet aus der konkreten Konzept- und Projektarbeit.
www.hkw.de [15]

Franziska Nentwig von der Stiftung Stadtmuseum Berlin (links), Katja Sussner vom Haus der Kulturen der Welt.
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22. Juni: Stadt verlegen

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Daniel Fuhrhop, Stadtwandel Verlag
Ob Bundeskanzleramt, Philharmonie oder Badeschiff in Berlin, die Münchner Pinakothek der Moderne oder die Zentralbibliothek von Ulm, das Stralsunder Ozeaneum oder das Willy-Brandt-Haus in Lübeck – mehr als hundert Bände hat der Stadtwandel-Verlag in seiner Bibliothek der Neuen Architekturführer inzwischen herausgebracht, und sie alle dokumentieren weit über die bloße Architekturbeschreibung hinaus mit der jüngsten Geschichte der Bauten, ihren Planern und Nutzern den Wandel durch die Stadt und in der Stadt. Lernen Sie mit Daniel Fuhrhop den Gründer des Stadtwandel-Verlages kennen!
www.stadtwandel.de [18]

Lupe [19]

Diethelm Kaiser, Nicolai Verlag
Vor beinahe dreihundert Jahren gegründet, ist der kleine, renommierte Nicolai Verlag mit seinen anspruchsvollen Ausstellungskatalogen, den zahlreichen Publikationen zur Kultur- und Zeitgeschichte Berlins, der engen Kooperation mit vielen Kultureinrichtungen – den Berliner Festspielen und den Staatlichen Museen zum Beispiel –  und nicht zuletzt dem Themenschwerpunkt ’Jüdisches Leben’ kaum mehr aus der Stadt wegzudenken. Diethelm Kaiser, der Leiter des Lektorats, stellt die Arbeitsfelder seines Verlages vor und diskutiert mit uns über Chancen und Herausforderungen in der Verlagsbranche.
www.nicolai-verlag.de [20]

Diethelm Kaiser, Nicolai Verlag und Daniel Fuhrhop, Stadtwandel Verlag
Lupe [21]

6. Juli: Stadt erkunden

Lupe [22]

Dietmar Arnold & Jürgen Wedemeyer, Berliner Unterwelten e. V.
Der Verein Berliner Unterwelten gilt als erfolgreichstes selbstorganisiertes Historiker/innen-Projekt der letzten zehn Jahre in Berlin. Gegründet 1997 von Enthusiasten, die sich für den modernen Denkmalschutz interessieren, hat der Verein den Bunker im U-Bahnhof Gesundbrunnen in jahrelanger Arbeit entrümpelt und „museumsreif“ gemacht, so daß dort seit 2005 auf vier unterirdischen Etagen eine Ausstellung über den Berliner Untergrund gezeigt werden kann. Und das ist noch lange nicht alles ... Dietmar Arnold und Jürgen Wedemeyer, deren Museumsarbeit 2006 die höchste deutsche Denkmalschutz-Auszeichnung zuerkannt wurde, erläutern ihre Motivationen, ihre Vereins- und Netzwerkarbeit und ihre Erfahrungen in der Vermittlung von Stadtgeschichte.
www.berliner-unterwelten.de [23]

Henry Gidom, Dietmar Arnold und Jürgen Wedemeyer vom Berliner Unterwelten e.V.
Lupe [24]
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