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TU Berlin

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Veranstaltungen 2010: Rückblick

Dezember: Finissage der Ausstellung STADTVISIONEN 1910|2010

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Wir möchten Sie auf die FINISSAGE der Ausstellung: 

STADTVISIONEN 1910|2010 - Berlin Paris London Chicago: 100 Jahre Allgemeine Städtebau-Ausstellung in Berlin aufmerksam machen. 

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 15-20 Uhr 

AB 15 Uhr: Für Interessenten Rundgang durch die Ausstellung STADTVISIONEN 1910|2010 
(Ausstellungsforum im Architekturgebäude, Straße des 17. Juni 152) 

AB 17 Uhr: Kolloquium 2010 – Jahr des Städtebaus: Botschaften für morgen 
(Mathematikgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, Hörsaal MA 05) 

Dezember: Workshop | The City, the Nation and the World around 1900 | Fordham University

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The second (and prospectively last) installation, organized by TGK-fellows Sasha Disko and Tim Opitz, of the history workshop series, "The City, The Nation and The World around 1900," has been held at Fordham University, in New York City, December 2-4th 2010.

The initial workshop held in June 2010 in Berlin, Germany, was a very appealing event which raised important points regarding the interconnections of the processes of empire building, nation-state formation, and of shaping of the urban form. Interesting conclusions were drawn on the role of the city in an age of both globalization and colonialism/imperialism. The majority of the papers, however, focused exclusively on these processes within the European metropolis, for example, in Hamburg, Vienna, London, Brussels and Berlin.

Despite the success of the first workshop, it is our belief that many important and innovative approaches to the question of the relationship of urban processes to empire and nation can and should also be investigated within non-European and particularly non-Western locations. In an effort to rectify the geographical unevenness and to expand the parameters of the discussion, we have organized a second workshop with an explicit focus on the interactions between empire, nation and non-European cities and, in particular, cities in the "Global South."

After the keynote for the first workshop in Berlin was given by Prof. David Gilbert (Royal Holloway, London, we are pleased that the keynote address at the second round of the workshop has been held by Prof. Zeynep Çelik (Distinguished Professor of Architecture, New Jersey Institute of Technology).

Over the following two days, invited presenters and commentators discussed "Imperial Cities" from Lagos to Calcutta, Zanzibar to Hanoi.  Publication of an edited volume of papers from both workshops is under discussion.

To download papers click here.

November: Tagung "Der 'eigenlogische' Forschungsansatz"

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"Der 'eigenlogische' Forschungsansatz in der sozialwissenschaftlichen Stadtforschung: Rekonstruktion - Kritik - Alternativen"

Gegenwärtig wird der sozialwissenschaftlichen Stadtforschung das Postulat einer "Eigenlogik der Städte" als forschungsleitender Ausgangspunkt für Untersuchungen zum Themenkomplex 'Stadt' angeboten.

Die Tagung hat nach den theoretischen, methodischen und empirischen Grundlagen des 'eigenlogischen' Forschungsansatzes gefragt. Darüber hinaus ging es darum, den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Nährboden des 'eigenlogischen' Forschungsansatzes näher zu bestimmen und Alternativen in Hinblick auf dessen analytische Schwächen zu formulieren.

Die Tagung fand am 26.-27. November im Hauptgebäude der TU Berlin statt. 

Vorschläge für Beiträge sammelten wir bis zum 15. Juni 2010. Weitere Informationen können dem Call for Papers und dem Programmflyer zu der Tagung entnommen werden.

Einen Bericht über die Tagung finden Sie hier

November: GSU Tagung „Der Kult des großen Plans um 1910 - Gestaltung von Metropolregionen in historischer Perspektive“

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organisiert von Harald Bodenschatz und Celina Kress (CMS/TU Berlin) und Christoph Bernhardt (IRS Erkner/Berlin)

Die Tagung hat sich mit den umfassenden Stadtplanungsvisionen beschäftigt, die vor 100 Jahren für viele Städte weltweit erarbeitet wurden. Die ambitionierten Pläne gerieten in den folgenden Jahrzehnten - vor dem Hintergrund einer im 20. Jahrhundert überwiegend funktionalistisch und sektoral ausgerichteten Planungspraxis - in Vergessenheit. Mit dem Bedeutungsgewinn der Metropolregionen auf der ganzen Welt gelangen sie gegenwärtig erneut in den Fokus der Aufmerksamkeit. Auf der Basis konkreter Fallstudien, Analysen von Austauschbeziehungen der Akteure sowie zu Einzelthemen der historischen Pläne wie Umwelt und Verkehr wollte die Tagung Diskussionen und internationale Vergleiche zu diesem wichtigen Themenfeld der Planungs- und Städtebaugeschichte anregen.
Die Tagung wurde  durch die Fritz Thyssen Stiftung gefördert. 

Die Tagung fand hat bei uns im CMS statt. 

Weitere Informationen und Programm finden Sie hier.

Oktober: Workshop "Shaping Berlin's Spaces: Lessons from London"

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Die von TGK-Stipendiaten gegründete Initiative »think berl!n« organisierte in Kooperation mit dem Center for Metropolitan Studies und Design for London am 29. Oktober 2010 ab 13 Uhr die Veranstaltung »Shaping Berlin's Spaces: Lessons from London«.

Anknüpfend an den Workshop BEYOND PLANWERK INNENSTADT im Januar 2010 wurde der Blick auf die Anstrengungen der Londoner Stadtregierung gerichtet, die Qualität der städtebaulichen Gestaltung in London zu verbessern.

Vortragende waren u.a. Mark Brearley (Design for London), Prof. Matthew Carmona (Bartlett School of Planning/University College London) und Reiner Nagel (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin).

Hauptgebäude der TU Berlin, Raum H 0111, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Mehr Information erhalten Sie hier im Flyer


„Beyond Planwerk Innenstadt - Neue Ideen - Strategische Entwicklung weiterdenken!"

am 28. und 29. Januar 2010 am Center for Metropolitan Studies an der TU Berlin, veranstaltet von der Initiative „Think Berl!n" in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Oktober: 2. Workshop des Fachforums 2010: Neue Muster von Stadt-Land-Beziehungen

Unter dem Titel "Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg - Stand und Perspektiven" ging es beim diesjährigen Fachforum des Kompetenzzentrums Stadt und Region in Berlin-Brandenburg um Stand und Perspektiven in der Entwicklung der Hauptstadtregion. Der zweite Workshop in der Reihe von insgesamt vier Veranstaltungen zu diesem Thema beschäftigte sich mit neuartigen Formen des Austauschs und der Verflechtung zwischen Stadt und Land. In Berichten von Wissenschaftlern und Praktikern in diesem Bereich ging es auch um die zentrale Bedeutung des Wandels zur Wissensgesellschaft. Gefragt wurde, in welchen konkreten Projekten sich dieser Wandel niederschlägt und wie er im Austausch zwischen Stadt und Land optimal nutzbar gemacht werden kann.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.

Oktober: Ausstellung STADTVISIONEN 1910|2010

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STADTVISIONEN 1910|2010
Berlin Paris London Chicago
100 Jahre „Allgemeine Städtebau-Ausstellung in Berlin"


Anlässlich des 100 jährigen Jubiläums der „Allgemeinen Städtebau-Ausstellung in Berlin 1910" zeigt die TU Berlin in die Ausstellung STADTVISIONEN 1910|2010 weiterer Großstädte als internationales Kompetenzzentrum für Städtebau gestern (1910) und heute (2010). Neben den großen Plänen von 1910 werden die aktuellen und künftigen Projekte des Berliner Städtebaus präsentiert - zusammen mit den Ideen weiterer herausragender Metropolen, die 1910 wie heute im Städtebau Aufmerksamkeit erzeugten: Paris, London und Chicago.

Die Ausstellung STADTVISIONEN 1910|2010 wird im Architekturforum der TU Berlin am Ernst-Reuter-Platz vom 15. Oktober bis 10. Dezember 2010 präsentiert werden. Sie wird herausragende und faszinierende Dokumente des Architekturmuseums der TU Berlin und weiterer internationaler Sammlungen zeigen. Ein umfangreicher Katalog wird parallel zur Ausstellung erscheinen.
Öffnungszeiten: Dienstag - Freitags 14-20 Uhr, Samstags 12-18 Uhr.
Die Ausstellung Stadtvisionen 1910 I 2010 ist ein Projekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des BMVBS/BBSR 

Lesen Sie mehr unter www.stadtvisionen1910-2010.de

Forschungskolloquium WS2010: „Gender und Stadt"

Do. 18 Uhr CT, TU Berlin, Center for Metropolitan Studies
Ernst-Reuter-Pl. 7, Tel 3-0, 304
Verantwortliche: Gastprofessorin Sasha Disko

Das Kolloquium widmete sich aus interdisziplinären Perspektiven in erster Linie Zusammenhängen zwischen Gender und Stadt. Wenn auch Stadt und Gender die Kategorien des Kolloquiums bildeten, wurden auch andere Kategorien und Prozesse hinterfragt - z B. Sexualität, Generation und Reproduktion, Rasse, Klasse und Produktion, das Nationale und Transnationale, bis hin zum Globalen. U.a. wurden Forschungsberichte aus Studien zu dem neuen urbanen US-amerikanischen Phänomen „Street Literature", sowie, aus einer geographischen Perspektive, zu Lebensrhythmen in demographisch sich wandelnden Stadtbezirken als auch ein Bericht aus einer ethnologischen Untersuchung der sozialen Welten von HauptschülerInnen in Berlin vorgestellt und diskutiert. Dieses Kolloquium bot einen Ort für Austausch zwischen der universitären Forschung sowie Wissenschaft und außer-universitären Akteuren, Einrichtungen und politische Bewegungen.

Juli: Vortrag von Dr. Gunilla Fincke zur Einwanderungsgesellschaft 2010 | 7. Juli um 11 Uhr

Am 7. Juli wurden mit Gunilla Fincke, Geschäftsführerin des Sachverständigkeitsrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (www.svr-migration.de), die zentralen Erkenntnisse der Studie "Migrationsbarometer" und die daraus abzuleitenden Schlüsse im Lichte der aktuellen Stadt- und Migrationsforschung mit den Studierenden am CMS diskutiert. 

Kontakt:

Juli: Workshop | Discources and Practices in Regeneration Policies and Anti-Gentrification Efforts in London and New York | 6th July (CMS)

On July 6th, the Center for Metropolitan Studies in Berlin hosted an international workshop on "Discources and Practices in Regeneration Policies and Anti-Gentrification Efforts in London and New York".

The workshop featured contributions by Loretta Lees (Professor of Human Geography at King's College, London) and Tom Angotti (Director of the Hunter College Center for Community Planning and Development and Professor of Urban Affairs and Planning at Hunter College, City University of New York), and was organized by Alessandro Busà (DFG Fellow, chief editor of "The Urban Reinventors" Online Urban Journal). 

More about it here.

Juni: Beitrag von Georg Wagner-Kyora bei Deutschland Radio

Im Jahr 1960 setzte das sogenannte Abbaugesetz, wodurch das "System der Wohnungszwangswirtschaft" abgeschafft wurde, eine entscheidende Zäsur des Wohnungsmarktes in Westdeutschland. Welchen Stellenwert diese mutige und umstrittene Initiative der damaligen Bundesregierung im Kontext der deutschen Sozialpolitik einnahm, wird in dieser Radiosendung ebenso erörtert, wie Fragen nach den Interessenkollisionen, der Entwicklung der Innenstädte sowie den Auswirkungen auf die Bevölkerung.  Der Beitrag für Deutschland Radio von Georg Wagner-Kyora unter dem Titel "Das Abbaugesetz von 1960 - 50 Jahre Wegfall der Wohnungszwangswirtschaft in Westdeutschland" wird am 23. Juni um 19.30 Uhr gesendet.

Juni: StreitOrt - Erwartungen der Wissenschaften an das Humboldt-Forum

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Update: Leider fällt der StreitOrt am 22. Juni aus.

Das Humboldt-Forum ist der Ort für den Dialog der Kulturen über die Zukunftsthemen unserer enger zusammenrückenden Welt. Kein Ort bringt dafür bessere Voraussetzungen mit. Wie muss er konzeptionell gestaltet werden? Das Humboldt-Forum braucht auch diejenigen, die sich Zukunftsfragen widmen, den Dialog der Wissenschaften zur Aufgabe haben und berufen sind, zum besseren Wissen über die Kulturen der Welt beizutragen.

Prof. Dr. Ursula Lehmkuhl (Erste Vizepräsidentin Freie Universität Berlin) und Prof. Dr. Michael Zürn (Direktor Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) diskutieren mit Klaus Brake (CMS) und Volker Hassemer von der Stiftung Zukunft Berlin am Dienstag, 22. Juni 2010 um 19 Uhr in der Temporären Kunsthalle Berlin.

Juni: Workshop "The City, the Nation and the World around 1900"

The City, the Nation and the World around 1900: Imperial Intersections and Colonial Connections
History Workshop | Berlin | June 10-12, 2010


Keynote: Prof. David Gilbert (Royal Holloway, University of London)
6.30 pm, TU Berlin, Main building, Room 1035

Organized by TGK Fellows Sasha Disko and Tim Opitz, the three-day workshop aims at pinpointing the various intersections and connections of a globalizing and nationalizing world, especially in terms of the imperial and the colonial, within the city. The conference is an attempt to further this discussion of relational power and overlapping scales of analysis in the history of the urban form broadly around 1900.

Please see the Poster and read here for more detailed information.

Mai: "Living in the City: Children of Immigrants in Dublin, Berlin, Helsinki"

Der zweite Workshop in der Veranstaltungsreihe "Migration and the City" fand am 27. und 28. Mai 2010 in Berlin zum Thema "Living in the City: Children of Immigrants in Dublin, Berlin, Helsinki" statt.

Die Workshopreihe war ein Kooperationsprojekt des CMS gemeinsam mit dem Finnland Instituten in Berlin und London und fand seinen Auftakt im vergangenen Jahr in Dublin. In diesem Jahrlag  der Fokus auf Kindern von Migranten und verschiedenen Praxisbeispielen u.a. aus Berlin Neukölln.

Der Migrationsbeauftragte von Neukölln, Arnold Mengelkoch, sowie Gerry Folan, Officer for Integration in Dublin, nahmen neben Vertretern aus NGOs, Politik und Wissenschaft an der Tagung teil.

Mai: "Berlin ist meine Stadt! Städtische Identifikationen von Nachkommen von MigrantInnen", Diskussion mit Viola-Donata Rauch

Inwiefern eignet sich die Großstadt als Identifikationsraum für die nachkommenden Generationen von MirantInnen? StudentInnen der Historischen Urbanistik diskutieren mit Viola-Donata Rauch, DFG Fellow am Transatlantischen Graduiertenkolleg, über eine auch in der Stadtforschung aktuelle Debatte.

Am 18. Mai, 14.00 Uhr im Raum TEL 304.

Mehr zum Seminar „Migration und die Transformation der Metropolen“:

Mai: "Gesundheitsberatung für Migranten", Diskussion mit Havva Arik von der Unabhängigen Patientenberatung

Am 11. Mai diskutierten StudentInnen der Historischen Urbanistik mit Havva Arik über die Erfahrungen von Migrantinnen im Alltag. Ein ungewohnter Umgang mit Krankheit, bürokratische Hürden, das Sprachproblem - Sorge um ihre Gesundheit bleibt für viele Migranten ein heikles Thema. Auch in Berlin. Die Diplompflegewirtin Havva Arik berichtete aus der Praxis.

Mehr zum Seminar „Migration und die Transformation der Metropolen":

April: Vortrag von Ignacio Farías

Für eine vollsymmetrische Stadtforschung:
Erkenntnisse und Einschränkungen aus der Akteur-Netzwerk Theorie

Vortrag anlässlich des 2009 erschienenen Buches:
Urban Assemblages. How Actor-Network Theory Changes Urban Studies
hrsg. von Ignacio Farías und Thomas Bender (London, Routledge)

Ignacio Farías (Wissenschaftszentrum Berlin und CMS Alumnus)

Die Form des Plädoyers erscheint zunächst unabdingbar. Die Stadtforschung ist ein interdisziplinarisches Feld mit multiplen Forschungsständen, Ansätzen und Theorien. Die Akteur-Netzwerk Theorie (ANT) ist weder eine Theorie mit Erklärungsmodellen noch eine Methode mit bestimmten Untersuchungsverfahren. Vielmehr handelt es sich um eine Weltsicht, um eine Sensibilität, um eine Ontologie, die der Stadtforschung eine neue Blickrichtung geben kann. Diese besteht aus zwei Prinzipien: radikale Relationalität und flache Assoziativität. Während das erste Prinzip die allzumenschliche Ökologie der Stadt durch natur-technisch-menschliche Kollektive ersetzen lässt, stellt das zweite Prinzip die übliche geographische Skalierung von politischen Ökonomien und Kulturen der Stadt in Frage. Ergebnis dieser partiellen Verschiebungen ist eine grundlegende Dezentrierung des Stadtbegriffes. Die Stadt entspricht weder einem einheitlichen noch einem zerteilten Gebilde. Mit ANT ist die Stadt vielmehr als multiples Objekt zu verstehen, welches sich ständig in multiplen ineinandergreifenden Assemblages aktualisiert. Da liegt die Herausforderung an der Stadtforschung. Aber da erblickt man auch eine wichtige Einschränkung von ANT, nämlich, ihre asymmetrische Missachtung von virtuellen Prozessen, insbesondere von sinnvearbeitenden Prozessen, die diese multiplen Aktualisierungen der Stadt mitformen.

Donnerstag, 22. April 2010 - 18 Uhr am Center for Metropolitan Studies

März: Re-Imagining Berlin

Re-Imagining Berlin from Los Angeles?
A Transatlantic Conversation about Sustainable Urban Design, Culture-Led Urban Revitalization & Transit-Oriented Development

Friday, March 19, 2010 | 3-8pm | TU Berlin, Architecture Building


Twenty years ago, Berlin re-emerged as the reunified capital of Germany. Many commemorative events have already contemplated the city's large- scale transformations since then and speculated about Berlin's urban future in the decades to come. Yet many of these debates remain Berlin-centric and draw little inspiration from people and places from outside the German capital.

"Reimagining Berlin from LA," organized by the DFG Noether Group on Urban Mega-Projects, CMS, and the Master Program in Urban Design & Habitat Unit (TU), relocates the starting point of the conversation twenty travel-hours west to Berlin's American Sister City Los Angeles. It presents initial results from an international exchange initiative bringing together students from Berlin and Los Angeles to think creatively about the ongoing redevelopment of Berlin's reunified city center, focusing on the areas around the new Central Station. The event also presents an Urban Planning Art Installation featuring Berlin & LA, and it invites practitioners, artists, academics and the general public to join in a trans-disciplinary conversation on urban space(s).

Please see the brochure for more information

März: Gastvortrag "Recht auf die Stadt für alle Bewohner_innen"

Am Dienstag, den 02. März von 11-12.30 Uhr tauschten sich die beiden brasilianischen Gäste Nelson Saúle Junior (Jurist und Abteilungsleiter im Instituto Polis) und Evaniza Rodrigues (Verein Recht auf Wohnen) mit Studierenden des Masterstudiengangs Historische Urbanistik am CMS zum Thema "Recht auf die Stadt für alle Bewohner_innen" aus.

Beide Gäste, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Problematik beschäftigen und dazu aktiv sind, sind auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Afrika- und Lateinamerika-Referats über Megacities und Nachhaltigkeit in Berlin und werden am Abend des 2. März 2010 eine Veranstaltung zu São Paulo in der Böll-Stiftung, bei der die Auseinandersetzung um das Recht auf die Stadt für alle Bewohner_innen im Mittelpunkt steht, durchführen.

Januar: Workshop „Beyond Planwerk Innenstadt“

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Workshop „Beyond Planwerk Innenstadt" - 28. und 29. Januar 2010
am Center for Metropolitan Studies an der TU Berlin
Ernst-Reuter-Platz 7, Berlin, Raum TEL 3-0


Berlin steht vor neuen Herausforderungen: Benachteiligten Quartieren, neuen Wasserlagen, ehemaligen und zukünftigen Flughäfen und deren Einbindung in die Stadt sowie dem zunehmenden Tourismus. Diese werden jedoch zu oft isoliert voneinander betrachtet, im Rahmen von sektoralen oder räumlich begrenzten Entwicklungsplänen. Hierzu bedarf es innovativer Anstöße zur Entwicklung eines neuen gesamtstädtischen räumlichen Leitbildes. Planer und Politiker in Berlin müssen sich wieder auf eine breitere Stadtentwicklungs- und Städtebaudebatte einlassen, um den Blick auf die gesamte Stadt mit all ihren Facetten zu richten.

Der Workshop bot eine neue Plattform für eine zukunftsweisende, übergreifende Diskussion der Berliner Stadtentwicklung und entwickelte zu wichtigen Fragestellungen der städtebaulichen Entwicklung Berlins Konzepte unter besonderer Einbeziehung des wissenschaftlichen und planerischen Nachwuchses.

Weitere Infos hier und das druckbare Programm hier sowie der Workshop-Bericht hier

Januar: Gastvortrag von Zdzislaw Wasik

Zdzislaw Wąsik, Rektor der Hochschule für Philologie Wrocław/Breslau, hielt einen Vortrag zum Thema "Die Stadt im Licht der Diskurstheorie" am Montag, 25. Januar 2010 am Center for Metropolitan Studies (Ernst-Reuter-Platz 7, Raum TEL 304).

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