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TU Berlin

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Rückblick 2016

Berlin Istanbul Lecture Series: Urban Spaces and Refugees

Vom 25. und 26. November fand am Center for Metropolitan Studies die „Berlin Istanbul Lecture Series: Urban Spaces and Refugees“ statt. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier (PDF, 491,1 KB).

Buchpräsentation der Reihe „Elitenwandel in der Moderne / Elites and Modernity“

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Am 10. November 2016 stellte Prof. Dr. Heinz Reif sein Buch „Adel, Aristokratie, Elite“ der Reihe „Elitenwandel in der Moderne / Elites and Modernity“ vor. Die Gäste wurden von Prof. Dr. Dorothee Brantz begrüßt und Prof. Dr. Martin Kohlrausch und Dr. Stephan Malinowski führten in den Abend ein. Zum Thema „Sozialgeschichte in der Erweiterung. Rückblick und neue Perspektiven“ hielt Prof. Dr. Jürgen Kocka einen Vortrag, nachdem sich die Präsentation des Buches anschloss.

Weitere Informationen zum Buch finden sich hier: https://www.degruyter.com/view/product/225058

IGK-Jahreskonferenz „UrbanTopias. Discussing the Challenges of Changing Cities“, October 27-29, 2016

What is the future of the urban? Looking back at twelve years of joint discussions, scholars of the DFG International Graduate Research Program “The World in the City”, together with invited academics, artists and activists went far beyond the classical divide of utopian versus dystopian visions. Under the title of “UrbanTopias”, they considered both negative and positive narrations of the city’s future as part of the same reality. During a three-day sequence of panels, excursions and roundtables in Berlin (27-29 October 2016), the organizers of the 5th annual conference remained faithful to their graduate school’s program and provided an outlook on the interrelations of metropolitanism and globalization. The particular relations of time, space, and urban imaginaries were approached from three broad lines of analysis: (1) by investigating urban societies between fear and solidarity; (2) by scrutinizing materialities and practices of resistance and transformation in the city; and (3) by showing the entanglements of metropolitan colonialism and futurism, creativity and activism. Through touching upon a broad range of topics, from politics of territories and populations to the politics of urban imaginaries and basic needs, the three days of discussion on UrbanTopias ultimately pointed to the importance of urban studies to remain political and hence open to reflect on and to re-write institutional boundaries of knowledge production.

Further information are available here on the conference website: http://urbantopias.metropolitanstudies.de/

WC2 Summer Symposium “The University and the New Urban Agenda“

Vom 8. bis 12. August fand an der TU Berlin das diesjährige WC2 Summer Symposium zum Thema “The University and the New Urban Agenda“ statt.  Das CMS fungierte als Mitorganisator der Sektion „Global Cultures.“  Beteiligte des CMS waren die Studierenden Anastasia Blinzov, Yann Colonna und Sarah Flemming sowie Avi Sharma und Dorothee Brantz.

Forum „Tier und Geschichte”

Am 21. und 22. Juli war das CMS Ausrichter des 6. Forums Tier und Geschichte.  Unter dem diesjährigen Thema “Stadt: Mensch: Tier” versammelten sich Historiker_innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem zweitägigen Gedankenaustausch zur Geschichte der Mensch-Tier Beziehungen.  Das Forum beinhaltete auch eine Führung durch den nahegelegenen Tiergarten um seine Artenvielfalt zu erkunden.  Das nächste Forum wird im Juli 2017 an der Uni Konstanz stattfinden.

IGK Workshop „Imperial Port Cities in the Age of Steam: Towards a Comparative History of Entanglements“

Vom 14. bis 16. Juli 2016 fand der Workshop “Imperial Port Cities in the Age of Steam: Towards a Comparative History of Entanglements” statt, den Daniel Tödt (CMS) und Lasse Heerten (FU Berlin) veranstaltet haben. Der Tagungsbericht, verfasst von den IGK-Fellows Felix Fuhg und Marlène de Saussure, ist auf HSOZKULT nachzulesen.

Zudem haben Lasse Heerten und Daniel Tödt einen Artikel zur Tagung auf globalurbanhistory.com veröffentlicht.

Workshop: „Governing the Narcotic City“

Wie wird Drogenkonsum und -handel im urbanen Raum regiert? Welche Strategien der Lokalisierung und Stigmatisierung werden dabei wirksam und was für Akteurskonstellationen, Interessen und Widerständigkeiten manifestieren sich? Der Workshop „Governing the Narcotic City“, der vom 25. bis 28. Mai 2016 im Aquarium des Südblock Kreuzberg stattfand, widmete sich diesen Fragen mit Fokus auf das Kottbusser Tor und den Görlitzer Park. Organisiert wurde der internationale Workshop von der Projektgruppe Narcotic Cities am CMS (unter Leitung von Stefan Höhne) und dem AK Kritischen Geographie Berlin im Rahmen des internationalen Forschungsprojekt Urban Orders (http://uro.au.dk). Mehr Infos und Programm hier

IGK-Workshop “Asian Diaspora Space in Europe“

Am 10. und 11. Juni 2016 wird die IGK-Postdoktorandin Noa Ha einen interdisziplinären Workshop zum Thema "Asian Diaspora Space in Europe at the Intersection of Gender, Sexuality and Race" am CMS durchführen. Im Zentrum steht die Frage nach der Produktion asiatisch-diasporischer Räume in europäischen Städten, und wie sich hier Geschlecht, Sexualität und "Rasse" artikulieren. Den Workshop organisiert Noa Ha mit Helen Kim von der University of East London und  You Jae Lee von der Universität Tübingen. Sie freuen sich, hochkarätige Wissenschaftler_innen aus Europa, Kanada und USA, wie u.a. Ishan Ashutosh (Indiana University Bloomington), Jin Haritaworn (York University Toronto), Feng-Mei Heberer (MIT Global Studies and Languages), Tobias Hübinette (Karlstad University), Urmila Goel (HU Berlin), Christine Vogt-William (HU Berlin), zu erwarten. Weitere Informationen finden Sie hier.

IGK-Workshop “History of Youth Cultures“

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Felix Fuhg (IGK-Doktorand) wird vom 30. Juni bis 2. Juli 2016 einen Workshop zum Thema “How to Write and Conceptualize the History of Youth Cultures” veranstalten. Der Workshop möchte die Bedeutung der Geschichte von Jugendkulturen nach dem zweiten Weltkrieg in Bezug auf größere soziale und kulturelle Entwicklungen von Europäischen Gesellschaften herausstellen. Mit einem starken Fokus auf die Geschichte britischer Jugendkulturen wird die Veränderung von Arbeit und Freizeit in verschiedenen Bereichen untersucht werden. Der Workshop wird am CMS und am Archiv der Jugendkulturen e.V. in Berlin stattfinden. Weitere Informationen zum Inhalt und den Teilnehmern des Workshops finden Sie hier.

IGK-Workshop “Work in the Contemporary City”

Einen weiteren IGK-Fellow-Workshop wird Hannah Schilling (IGK-Doktorandin) vom 4. bis 6. Juli 2016 zum Thema “Work in the Contemporary City. From youth’s work practices in Abidjan…to conceptual lenses on work beyond wage” durchführen. Ziel des Workshops ist es, städtische Arbeitserfahrungen marginalisierter Jugendlicher in Abidjan zu konzeptualisieren. Im Vordergrund steht dabei eine kritische Auseinandersetzung mit Begriffen wie Prekarität und Informalität, mit denen die Heterogenität und Historizität von Arbeitsbeziehungen oftmals ausgeblendet wird. Anhand empirischer Fallstudien von jungen Arbeitern in Abidjan und Kinshasa möchte der Workshop analytische Konzepte zu heutigen Arbeitsbeziehungen in Städten entwickeln, die über den afrikanischen Kontext hinaus wegweisend für eine globale Stadtforschung sein können. Weitere Informationen zu dem Workshop-Programm und den Gästen finden Sie demnächst auf unserer Homepage.

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